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Unsere Inbound Marketing-Agentur rockt!

Du möchtest das perfekte Marketing für Dein Unternehmen und dabei nicht länger, dass Dein eigentliches Tagesgeschäft auf der Strecke bleibt? Unsere kreative und top strukturierte Inbound Marketing-Agentur konzentriert sich voll und ganz auf alle relevanten Marketingaspekte für Dein Unternehmen. Du musst also nicht extra ein eigenes Marketingteam einstellen, sondern hast mit unseren Werkis schon die top erfahrenen Marketingspezialisten, die in optimaler Teamarbeit zusammenarbeiten, gefunden. Wir verwenden das intelligente Tool HubSpot und ziehen für Dich alle Register, damit auch Deine Zielgruppe von Deinen Marketingmaßnahmen in den Bann gezogen wird, während Du Dich auf Dein Hauptgeschäft konzentrierst! Egal, ob SEO, SEA, Social Media Marketing und viele mehr, wir richten uns mit unseren Maßnahmen immer an Deine Wünsche und an die individuellen Bedürfnissen der Buyer Persona Deines Unternehmens.

 

  • Mehr Sichtbarkeit
  • Expertenposition erarbeiten
  • Aufbau von Vertrauen
  • Mehr und bessere Leads
  • Belegbarer ROI 

Wie funktioniert Inbound Marketing?

Anziehen, Konvertieren, Abschließen und Begeistern. Das sind die vier Phasen,  die die Inbound-Methode bilden. Diese durchläuft der Kunde innerhalb der Customer Journey. Am Anfang ist Dir Dein Besucher noch unbekannt. Das ändert sich aber im Laufe der Customer Journey. So ist die Person immer mehr von Deinem Unternehmen überzeugt. Für jede Phase gibt es verschiedenste technische Tools, die den potenziellen Kunden von einer Phase in die nächste Phase konvertieren. Dabei kommt es vor allem darauf an, die Tools in der richtigen Phase anzuwenden. So werden sie in der ersten Einsatzphase aufgeführt und spielen dementsprechend auch zum Teil im weiteren Verlauf der Phasen eine entscheidende Rolle. 

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Die Inbound Marketing Methodik

1. Anziehen

Am Anfang ist es wichtig, aus unbekannten Personen Bekannte zu machen. Dafür wird zielgerichteter Content in Form von Social Media Beiträgen oder Blogartikeln angeboten, um den Besuchern einen möglichst großen Mehrwert zu bieten. Diese Inhalte müssen sich an den SEO-Kriterien und Keywords orientieren, um organisch viele potenzielle Kunden auf Deine Unternehmenswebsite oder Landing Page zu ziehen.

2. Konvertieren

Der nächste essentielle Schritt erfolgt auf Deiner Website oder Landingpage. Hier wird Deinen potenziellen Kunden ein besonderes Angebot über eine Call To Action gemacht. Dieses Angebot kann sehr vielseitig sein. So kann es sich zum Beispiel um ein Tool oder ein Dokument (Whitepaper) handeln. Um dieses Angebot runterzuladen, muss der Besucher einige seiner Daten in einem Formular angeben. Die Taktik ist es, die Besucher an dieser Stelle durch Mehrwerte zu qualifizierten Leads zu konvertieren. Dabei gilt: Je mehr Angebote die potenziellen Kunden von Deinem Unternehmen nutzen, desto mehr Informationen kannst Du durch deren Daten über diese herausfinden.

3. Abschließen

An dieser Stellen sollten die generierten Leads gepflegt werden, um sie im Idealfall zu Kunden zu machen. Das kann mit einer Marketing Automation (Workflows) oder auch manuell passieren. Diese Workflows stellen sicher, dass jedes Lead den richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt ausgespielt bekommt. So kannst Du Deine Leads vorantreiben und in Kunden wandeln.

4. Empfehlen

Die vierte Phase beschäftigt sich damit die gewonnenen Kunden als Markenbotschafter für Dein Unternehmen zu gewinnen. Kunden können mit gezielten E-Mails und spezifischen Inhalten eine fortlaufende Beziehung zu Deinem Unternehmen aufbauen und Dein Unternehmen im besten Fall an Deine potenziellen Kunden weiterempfehlen.

Nach diesem Prinzip laufen heute zahlreiche Online-Verkaufsprozesse ab. Zuerst muss das Unternehmen etwas bereitstellen (Mehrwerte) und dann entsteht daraus ein neuer Kunde. Inbound Marketing setzt diese Aspekte mit einer gezielten Strategie um.

Wieso Inbound Marketing?

Inbound Marketing beinhaltet nicht so viele Veränderungen, wie Du vielleicht vermutest. Das liegt daran, dass beim Inbound Marketing zahlreiche Kanäle und Tools verwendet werden, die viele Unternehmen bereits nutzen. Bei einer durchdachten Inbound Strategie werden viele Aspekte zusammengebracht und aufeinander abgestimmt. So begleiten diese den Kunden auf seiner gesamten Customer Journey. Die Generierung von neuen Leads bildet dabei den entscheidenden Punkt, um den Interessenten durch gezielte Inhalte dazu zu bringen, das Unternehmen zu kontaktieren. Diese organischen Maßnahmen bieten Dir auch langfristig die Möglichkeit hohe Media-Budgets/Klick-Budgets/Werbekosten zu reduzieren.

  • Sämtliche Kanäle mit Omni-Channel Marketing-Automation bespielen
  • Eine größere Reichweite mit einer langfristigen SEO-Strategie durch zielgerichtete Inhalte bekommen
  • Deine Zielgruppe erkennen, kennenlernen und so qualifizierte Leads generieren 
  • Nachhaltige Reduktion von SEA- und Media-Budgets 
  • Eine Person gezielt mit den richtige Inhalt zum richtigen Zeitpunkt ansprechen
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Kundenbedürfnisse verstehen, indem Du Deine Buyer Persona kennenlernst!

Buyer Persona

Die Basis jeder Inbound Marketing-Strategie sollte die Arbeit mit Personas sein. Es erfordert ein tiefergehendes Verständnis für die Wünsche Deiner Kunden, um die Angebote immer weiter zu optimieren sowie effektiv auf Deine Kunden anzupassen. An dieser Stelle setzt die Denkweise der Buyer Persona ein. Diese ist ein fiktives Abbild einer Deiner Kundengruppen, welche eine bestimmte Kundengruppe für Dich greifbar machen soll. Auch, wenn man es denken würde: Mit Fantasie oder Fiktion haben die sogenannten Personas nicht viel zutun. Das liegt daran, dass eine Buyer Persona immer auf realen Fakten gebildet wird. Analysiert wird die Persona manuell oder mit Web-Analyse-Tools und anschließend in ansprechender Form dargestellt. Dazu gehören auch Kurzgeschichten oder Fotos. Auf diesem Weg wird eine Buyer Person entwickelt, deren Ziele und Pain Points die Grundlage für jegliche Marketing-Maßnahmen darstellen.

Die Buyer Personas beziehen sich auf die Daten Deiner Kunden, die aus unterschiedlichsten Quellen entstammen können. So können sie einerseits aus direkt abgefragten Befragungen, wie beispielsweise Umfragen, kommen und andererseits aus internen Quellen wie Informationen aus Deinem CRM-System. Für die Bildung von Personas können jedoch auch externe Quellen, wie zum Beispiel die Erhebungen des statistischen Bundesamts oder veröffentlichte Social Media Posts, herangezogen werden. An dieser Stelle wollen wir Dir noch mitgeben, dass es nicht notwendig ist, von Anfang an ein optimales Abbild Deiner Kunden zu besitzen. Besondern bei KMUs macht es Sinn am Anfang mit einer groben Ausarbeitung der Buyer Persona zu beginnen und diese mit der Zeit immer weiter zu auszubauen und verbessern. Du wirst sehen, dass Du Deine Kundenbedürfnisse schneller verstehst, wenn Du mit Personas arbeitest.

Lerne die Reise Deiner Zielperson kennen und verstehen!

Customer Journey

Die Customer Journey verläuft zumeist nicht gradlienig. Die Interaktion beginnt bei zahlreichen Unternehmen erst, wenn etwas bestellt wurde oder zum ersten Mal negative Kommentare auf Facebook existieren. Die Customer Journey startet für den potenziellen Kunden jedoch deutlich früher, und zwar an dem Punkt, an dem dieser zum ersten Mal feststellt, dass er ein Problem hat und ihm etwas fehlt.

Dem potenziellen Kunden ist nicht eindeutig klar, was ihm fehlt und was die Lösung für das Problem ist. Wer dem potenziellen Kunden in dieser Situation zum richtigen Zeitpunkt zur Hilfe eilt, wird wahrscheinlich auch zum Zeitpunkt der Kaufentscheidung mit in der engeren Auswahl sein. 57% des professionellen Kaufentscheidungsprozesses sind nämlich laut dem Accenture Strategie Report​​ schon vor dem ersten persönlichen Vertriebstreffen abgeschlossen. Jetzt erkennst Du auch, warum sich eine intensive Beschäftigung mit der Customer Journey für Dein Unternehmen auszahlen kann.

Viele Internetnutzer, und so auch potenzielle Kunden, haben die Angewohnheit von Seite zu Seite durch das Web zu springen und ihre Favoriten dynamisch festzulegen oder die Suche für ein paar Tage zu pausieren. Dementsprechend stellt sich die Frage, wie Du solch einen potenziellen Kunden, der so eine dynamische Suche durchläuft, für Dein Unternehmen gewinnen und die Konkurrenz abhängen kannst?

Zuerst ist es wichtig, dass Du verstehst, wo sich Dein Wunschkunde innerhalb der Customer Journey gerade befindet und mit welchem Content sich dieser befasst. Dann kannst Du die Customer Journey durch spezielle Angebote optimieren und so die Erfahrungen der Kunden mit Deinem Unternehmen positiv beeinflussen.

Die Customer Journey zieht sich über mehrere Kundenkontakte oder Touchpoints entlang. Daher ist es für Dich sehr wichtig, eine starke Präsenz aufzubauen. Als Metapher kannst Du Dir die Reise Deines Kunden als die Überquerung einer großen Schlucht vorstellen. Du kannst sie gezielt in Deine Richtung lenken, indem Du ihnen eine gezielte und sichere Brücke zu Deinem Unternehmen baust. Der Weg über diese Brücke sollte dabei immer wieder emotionale Erlebnisse für Deine Kunden schaffen, um Erinnerungs- und Wiedererkennungswerte in Bezug auf Dein Unternehmen aufzubauen. Mit Hilfe von starken Touchpoints kannst Du Deine Kunden so, über den gesamten Customer Lifecycle hinweg, die richtigen Inhalte zum richtigen Zeitpunkt ausspielen. 

 

Unsere Vorgehensweise

Wir sind davon überzeugt, dass die erfolgreiche Inbound Marketing Methodik auch für dein Unternehmen einen extremen Wachstumpotenzial entfalten kann. Unsere erprobte Vorgehensweise ist dabei einfach: In 3 Schritten erhöhen wir die Qualität und Quantität deiner Kundenanfragen.
Lass dich von unseren Experten unverbindlich beraten.

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Annalena Weber
Inbound Marketing Managerin

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