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Förderungen Digitalisierung - Förderprogramme 2022

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Aktuelle Digitalisierungsförderung - BMWI Förderprogramme 2022

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Welche Förderung für Unternehmen gibt es?

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Go Digital

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BAFA fördert Know-how

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Digital Jetzt

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Bundesländer bieten eigene Förderprogramme für Digitalisierung in 2022 an

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Förderprogramm NRW

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Digitalbonus Thüringen

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BITT-Technologieberatung und DIGIBOOST in Rheinland-Pfalz

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Digitalisierungsprämie Plus- Zuschussvariante in Baden-Württemberg

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Die Digitalprämie Berlin

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Förderung für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern

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Digitaler ReSTART in Bremen

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Maßnahmen zur Digitalisierung Kleinstunternehmen sowie für kleine und mittlere Unternehmen DigitalStarter Saarland

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Beratungshilfeprogramm für Unternehmen in Sachsen-Anhalt

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Zuschüsse für Digitalisierungsmaßnahmen in Niedersachsen

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Förderprogramm BIG Digital für Brandenburg

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Coronahilfe für Selbstständige

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Die Überbrückungshilfe 4 soll Betrieben helfen

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Gut geplante Mittelstandsförderung

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Wir realisieren Dein Projekt mit dem passenden Förderprogramm

Mit dem Ausfüllen des Formulars lieferst Du uns relevante Informationen, damit wir passende Digitalisierungsmaßnahmen und dazugehörige Förderprogramme kostenlos prüfen können. Aufgrund der hohen Nachfrage melden wir uns vorab per E-Mail und anschließend zu einem gemeinsam bestimmten Teams Call, um die gemeinsamen nächsten Schritte zu planen. 

 
 
Stand Januar 2022

Aktuelle Digitalisierungsförderung - BMWI Förderprogramme 2022

In den letzten Jahren wurde es besonders deutlich, wie wichtig die Digitalisierung ist. In Deutschland gibt es in diesem Bereich noch sehr viel aufzuholen. Es könnte sonst passieren, dass die deutsche Wirtschaft im internationalen Vergleich hinterherhinkt. Bisher war es für zahlreiche Unternehmen jedoch noch nicht das wichtigste Thema. Deshalb gibt es mittlerweile einen Zuschuss für Digitalisierungsmaßnahmen oder einen Digitalbonus, wenn Betriebe verstärkt auf Digitalisierung setzen. 

Dazu müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein. Die Förderung für Unternehmen kann in vielen Fällen auch mit der Überbrückungshilfe 4 kombiniert werden. Da die Maßnahmen von zahlreichen Faktoren abhängen und es unterschiedliche Förderprogramme gibt, kann schnell die Übersicht verloren gehen. Deshalb soll dieser Beitrag ein wenig Licht ins Dunkel bringen und über Förderprogramme für Digitalisierung in 2022 informieren.

 

 

 
 

Welche Förderung für Unternehmen gibt es?

Es steht eine ganze Reihe unterschiedlicher Förderprogramme zur Verfügung. Einige sind bundesweit verfügbar, während andere wiederum nur in bestimmten Bundesländern beantragt werden können. Zu den Förderungen für Unternehmen, die bundesweit zur Verfügung stehen, gehören diese:

  • Go digital 
  • BAFA
  • Digital jetzt

Da stellt sich die Frage, welche Fördermöglichkeit ein Unternehmen beantragen kann. Daher sollten diese etwas ausführlicher beschrieben werden.

 

Two creative millenial small business owners working on social media strategy using a digital tablet while sitting at desk

 

 

Go Digital

Das Förderprogramm go-digital bietet Unternehmen einen Zuschuss für Digitalisierungsmaßnahmen. Diese Förderung läuft noch bis zum 31. Dezember 2024. Es ist insbesondere für KMU, also kleine und mittelständische Unternehmen geeignet, die bis zu 99 Mitarbeiter beschäftigen. Derartige Betriebe können diese Förderung in Anspruch nehmen, sofern der Jahresumsatz 20 Millionen Euro nicht übersteigt. Gefördert werden Beratungsleistungen bezüglich der Digitalisierung von verschiedenen Geschäftsprozessen oder im Bereich der IT-Sicherheit.

go-digital-foerderung-bremen

Bis maximal 30 Beratertage mit einem Höchstwert von 1.100 Euro werden mit einem 50-prozentigen Zuschuss gefördert. Daher beträgt die finanzielle Förderung höchstens 16.500 Euro. Eine wichtige Voraussetzung besteht darin, dass die Beratung von zertifizierten Fachkräften durchgeführt wird. Interessenten sollten sich daher im Voraus darüber informieren, welche Berater gewählt werden können.

 
 
 

BAFA fördert Know-how

Von der BAFA gibt es Förderungen bis maximal 4.000 Euro. Diese gibt es für Start-ups, Bestandsunternehmen oder Unternehmen in akuten Schwierigkeiten. Gefördert werden Beratungen zur Einführung moderner Software oder zur Optimierung von organisatorischen Prozessen. Für Start-ups, die weniger als zwei Jahre bestehen, kann ein Zuschuss für derartige Leistungen in einer Höhe von bis zu 4.000 Euro beantragt werden. Ist ein Unternehmen länger als zwei Jahre aktiv, gehört es zu den Bestandskunden. In dem Fall beträgt die maximale Fördersumme 3.000 Euro.  

 

bafa
 
Befindet sich ein Unternehmen in akuten Schwierigkeiten, kann ebenfalls eine Förderung von bis zu 3.000 Euro in Anspruch genommen werden. Da es sich jedoch um einen etwas schwammigen Begriff handelt, sollte er genauer definiert werden. Ein Unternehmen ist dann in Schwierigkeiten, wenn es aufgrund von finanziellen Engpässen seinen Betrieb einstellen muss.

 

Digital Jetzt bietet hohe Zuschüsse

Aktuelle Förderprogramme für Digitalisierung in 2022 beinhaltet auch Digital Jetzt. Dieses Förderprogramm kann von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Anspruch genommen werden, die bis zu 499 Angestellte haben. Der maximale Zuschuss beträgt 50.000 Euro. Gefördert werden zum einen Investitionen in digitale Technologien und zum anderen in die Qualifikation von Mitarbeitern. 
 
Da die maximale Fördersumme sehr hoch ist, gibt es bei Digital Jetzt hohe Anforderungen. Beispielsweise ist die Anschaffung von handelsüblicher Standardsoftware nicht förderfähig. Das Gleiche gilt auch für interne Personalaufwendungen. Ausgenommen von dieser Einschränkung ist die Qualifizierung von Angestellten im Bereich der IT-Sicherheit. Für weitere Personalaufwendungen steht es Ihnen jedoch frei, das Förderprogramm go-digital in Anspruch zu nehmen. 

 

digitaljetzt
 
Bei dem Förderprogramm Digital Jetzt gibt es jedoch einen Haken, den Sie unbedingt beachten sollten. Da es ein enormes Aufkommen an Förderanträgen gibt und nur ein begrenztes Budget verfügbar ist, entscheidet mittlerweile das Los, welches Unternehmen in den Genuss einer finanziellen Förderung kommt. Der Antrag für diese Förderung kann bis einschließlich 2023 gestellt werden. Sie sollten aber beachten, dass dieser wegen des Losverfahrens immer mit einem kleinen Risiko behaftet ist.

Wir realisieren Dein Projekt mit dem passenden Förderprogramm

Unsere Mitarbeiter analysieren dein Unternehmen in einem ersten unverbindlichen Gespräch und schauen, ob und welche Digitalisierungsmaßnahmen sinnvoll sein könnten und welche Förderungen förderfähig sind.
 

Bundesländer bieten eigene Förderprogramme für Digitalisierung in 2022 an

Es stehen nicht nur die bundesweiten Programme zu Digitalisierung zur Auswahl. In fast allen Bundesländern gibt es eigene Fördermaßnahmen, die von den dort ansässigen Unternehmen beantragt werden können. Diese sind sehr unterschiedlich gestaltet und mitunter auch ein wenig speziell. Es lohnt sich aber auf jeden Fall für Sie, sich ein wenig näher damit zu befassen. 

Da die Digitalisierung eines Unternehmens immer mit hohen Investitionen verbunden ist, sind Zuschüsse aller Art eine enorme Hilfe. Zudem bieten sie die Möglichkeit, den Betrieb zukunftssicher aufzustellen. Nachfolgend erfahren Sie, welche Förderprogramme Sie in Ihrem Bundesland im Jahre 2022 in Anspruch nehmen können.

 

Förderprogramm NRW

In Nordrhein-Westfalen stehen drei verschiedene Programme zur Förderung der Digitalisierung zur Wahl. Diese sind:

nrw-2

Das Förderprogramm Mittelstand Innovativ und Digital wird zumeist nur als MID bezeichnet. 

Deshalb werden diese Programme MID-Digitalisierung und MID-Plus genannt. Sie unterscheiden sich jedoch. Der Unterschied sollte auf jeden Fall bekannt sein, damit Sie sich für die zu Ihrem Unternehmen passende Förderung entscheiden können.

Das Programm Mittelstand Innovativ und Digital MID - Digitalisierung ist für die Analyse sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Digitalisierung geeignet. In erster Linie geht es dabei um intelligente Anwendungen und künstliche Intelligenz, die eher als KI bekannt ist. Damit sollte das gesamte Potenzial der digitalen Datenerfassung und Verarbeitung ausgeschöpft werden. Die maximale Förderhöhe beträgt 15.000 Euro pro Unternehmen.

Es spielt jedoch auch die Betriebsgröße eine wichtige Rolle. Während es für kleine Unternehmen bis zu 50 Prozent Zuschuss für die erforderlichen Investitionen in diesem Bereich gibt, sind es bei großen Konzernen nur 30 Prozent.

Etwas anders gestaltet ist das Programm Mittelstand Innovativ und Digital- Plus. Die höchstmögliche Fördersumme beträgt zwar ebenfalls 15.000 Euro, aber die Förderquote liegt bei 60 bis 80 Prozent. Sie richtet sich nach der Betriebsgröße. Aufgrund der höheren Förderquote ist der Eigenanteil des Unternehmens deutlich geringer, sodass dieses Förderprogramm sehr interessant sein kann. Es kann auch dann infrage kommen, wenn physische Dienstleistungen in digitale Angebote umgewandelt werden sollen. Da derartige Umstellungen derzeit in vielen Betrieben stattfinden, bietet das Programm Mittelstand Innovativ und Digital- Plus eine große Hilfe.

Des Weiteren ist die Potenzialberatung sehr interessant. Diese kann von allen kleinen und mittelständischen Unternehmen in Anspruch genommen werden, die mindestens zehn Mitarbeiter beschäftigen. Die Potenzialberatung der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung, kurz G.I.B. bezeichnet, bietet sich für zahlreiche Unternehmen an. Im ersten Schritt einer solchen Beratung steht die Bestandsaufnahme. Dabei werden hauptsächlich die Stärken des jeweiligen Unternehmens herausgearbeitet. Zudem geht es auch darum, eventuelle Schwachstellen aufzudecken. Fachkräfte, die nicht aus dem eigenen Betrieb kommen, können solche Dinge zumeist objektiv bewerten.

Es geht jedoch nicht nur darum, Stärken und Schwächen zu ermitteln, sondern auch Lösungswege zu suchen und Handlungswege aufzuweisen. Dadurch kann das Potenzial einer Firma sehr viel besser ausgenutzt werden. Das ist in der heutigen Zeit von elementarer Bedeutung für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Bis zu 50 Prozent der anfallenden Kosten können bezuschusst werden. Das gilt für einen Zeitraum von zehn Tagen und einem Höchstsatz von täglich 500 Euro.

 

Digitalbonus Thüringen

thüringen-2Thüringen unternimmt sehr viel, um die Digitalisierung voranzutreiben. Deshalb gibt es auch den Digitalbonus Thüringen, der bis zu 15.000 Euro pro Unternehmen betragen kann. Die Förderquote liegt bei 50 Prozent. Zu den wichtigsten Fördermaßnahmen gehört ein Investitionszuschuss zu neuer Hard- und Software. In zahlreichen Betrieben in Thüringen befindet sich diese nicht auf den aktuellen Stand und bedarf dringend einer Erneuerung, um wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben. Des Weiteren wird die Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen aller Art gefördert. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Informations- und IT-Sicherheit. Deshalb können auch in diesen Bereichen finanzielle Zuschüsse beantragt werden. Damit werden selbstverständlich wichtige Anreize geschaffen. Damit die Flut der Förderanträge nicht unübersichtlich wird, wurde eine sogenannte Bagatellgrenze von 5.000 Euro eingerichtet. Investieren Unternehmen weniger als diesen Betrag bezüglich der Digitalisierungsmaßnahmen, brauchen sie keine Förderanträge zu stellen.

 

BITT-Technologieberatung und DIGIBOOST in Rheinland-Pfalz

rheinladn pfalz-2Bei der BITT-Technologieberatung wird ein Zuschuss in Höhe von bis zu 50 Prozent zu technologieorientierten Beratungsangeboten gewährt. Die maximale Höhe beträgt 6.000 Euro. Förderfähig sind Beratungen zu Qualitätsmanagement- und Innovationsmanagementsystemen. Zudem werden Begutachtungen zum Förderbedarf sowie die Inanspruchnahme von Datenbankrecherchen oder Informationsvermittlungsstellen bezuschusst. Anspruchsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen.

Innerhalb von drei Steuerjahren können insgesamt 15 Tagewerke zu jeweils acht Stunden gefördert werden. Die Tagessätze dürfen jedoch nicht 800 Euro überschreiten. Dann steht den berechtigten Betrieben ein Zuschuss von jeweils 400 Euro täglich zu. Falls auch Datenbankrecherchen oder die Dienste von Informationsvermittlungsstellen genutzt werden, kann ein Zuschuss von bis zu 250 Euro gewährt werden. Auch in diesem Fall sind innerhalb von drei Jahren bis zu 15 Inanspruchnahmen förderfähig.

Für kleinere Unternehmen ist das Förderprogramm DIGIBOOST besonders interessant. Folgende Punkte sind dabei von Bedeutung:

 

  • Investitionen zur digitalen Transformation von Verfahren und Produktion
  • Digitalisierung von Vertriebskanälen sowie von Geschäftsmodellen innerhalb des Betriebs
  • Digitalisierung von diversen Dienstleistungen und unterschiedlichen Produkten


Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Betriebe in Rheinland-Pfalz, die nicht mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen. Die Höhe der Zuschüsse hängt von der Anzahl der Beschäftigten ab. Kleine Unternehmen, die weniger als zehn Angestellte haben, erhalten eine Förderquote von bis zu 75 Prozent. Arbeiten in dem Betrieb zwischen 10 und 29 Angestellte, sinkt die Förderquote auf 50 Prozent. Sind 30 bis 100 Mitarbeiter beschäftigt, liegt der Zuschuss bei 25 Prozent.

Wichtig zu wissen, ist es, dass die Investition in diesen Bereichen mindestens 4.000 Euro betragen muss. Zudem soll das Vorhaben spätestens nach 15 Monaten nach dem Bewilligungsbescheid vollständig abgeschlossen sein. Es muss daher an so Einiges gedacht werden, bis ein Unternehmen an diese interessante Förderung gelangt. Der Sinn besteht ja auch darin, dass die Unternehmen in Rheinland-Pfalz fit für die Zukunft gemacht werden sollen. Da es schon sehr bald ohne eine umfangreiche Digitalisierung nicht mehr gehen wird, ist es empfehlenswert, dass sich jedes Unternehmen näher damit auseinandersetzt und die Gunst der Stunde nutzt.

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Unsere Mitarbeiter analysieren dein Unternehmen in einem ersten unverbindlichen Gespräch und schauen, ob und welche Digitalisierungsmaßnahmen sinnvoll sein könnten und welche Förderungen förderfähig sind.

Digitalisierungsprämie Plus- Zuschussvariante in Baden-Württemberg

baden württembergIn Baden-Württemberg gibt es ebenfalls ein interessantes Förderprogramm für Unternehmen, die bis zu 499 Mitarbeiter beschäftigen. Dabei handelt es sich um die Digitalisierungsprämie Plus- Zuschussvariante. Gefördert wird die Umstellung auf digitalisierte Produktions- und Verfahrenstechnik. Dadurch sollte die Effizienz der Unternehmen deutlich gesteigert werden, sodass die Ressourcen besser ausgenutzt werden können.

Zudem wird der Aufbau digitaler Plattformen mit diesem Förderprogramm subventioniert. Dadurch lassen sich unter anderem auch Dienstleistungen optimieren. Des Weiteren wird die erstmalige Nutzung von Clouddiensten bezuschusst. Das Ziel, das dahintersteckt, ist eine verbesserte Kollaboration in den Unternehmen. Durch die vermehrte Cloud-Nutzung werden Transporte, Reisen und aufwendige Dokumentensendungen deutlich reduziert. Daher profitiert nebenbei die Umwelt von solchen Maßnahmen. Selbstverständlich führt auch die Einrichtung eines Sicherheitskonzepts im Bereich der IT zu einer zukunftssicheren Arbeit und wird deshalb bezuschusst.

Die Höhe der Förderung richtet sich nach den erbrachten Investitionen. Bei einer Kostenhöhe zwischen 10.000 und 50.000 Euro kann der Zuschuss bei einem Anteil von 50 Prozent liegen. Es sind jedoch maximal 6.000 Euro möglich. Liegen die anrechnungsfähigen Kosten in einem Bereich zwischen 50.000 und 120.000 Euro, dann wird eine Förderung in Höhe von 12 Prozent oder maximal 12.000 Euro erstattet.

Es gibt allerdings noch eine weitere Besonderheit. Die Digitalisierungsprämie Plus- Zuschussvariante kann nicht mit anderen Fördermaßnahmen kombiniert werden, die das gleiche Projekt betreffen. Zudem darf sich das Unternehmen nicht in Schwierigkeiten befinden. Das bedeutet, der Betrieb darf aus wirtschaftlicher Sicht nicht so schlecht dastehen, dass eine baldige Schließung zu befürchten ist.

 

Die Digitalprämie Berlin

berlinDie Digitalprämie Berlin ist geschaffen worden, um Unternehmen unterschiedlicher Größe den Einstieg in die Digitalisierung zu erleichtern. Allerdings können nur kleinere und mittelständische Unternehmen in den Genuss dieses Förderprogramms kommen, die nicht mehr als 249 Mitarbeitende haben. Gefördert werden Beratungsangebote sowie Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der Digitalisierung. Zudem stehen den Unternehmen Zuschüsse zur Anschaffung von Hard- und Software zur Verfügung. Dabei gibt es jedoch eine Einschränkung. Es darf sich nicht um Standardhardware und auch nicht um eine allgemeinverfügbare Software handeln. Diese sollte schon individuell auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten sein. Es werden aber auch verschiedene Maßnahmen gefördert, mit denen die Sicherheit im gesamten IT-Bereich erhöht werden kann.

Aktuelle Förderprogramme für Digitalisierung in 2022 beziehen sich in vielen Fällen auf die Cybersicherheit, weil diese immer wichtiger wird. So ist es deshalb auch bei der Digitalprämie Berlin. Arbeiten in dem Unternehmen weniger als 11 Angestellte, kann mit einem maximalen Zuschuss in Höhe von bis zu 7.000 Euro gerechnet werden. Diese wird Digitalprämie Basic bezeichnet. Falls zwischen 11 und 249 Mitarbeiter beschäftigt sind, kann die Förderung bis zu 17.000 Euro betragen und wird Digitalprämie Plus genannt.

 

Förderung für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern

mecklenburg vorpommernIn Mecklenburg-Vorpommern gibt es eine Förderung für Unternehmensinvestitionen für Neugründer und Anpassung im Bereich Digitalisierung. Dieses Programm wird als DigitTrans RL M-V bezeichnet. Mit den gewährten Zuschüssen sollen sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als auch Start-ups unterstützt werden, damit sie ihre Betriebe digitalisieren und dadurch wettbewerbsfähig gestalten. Verschiedene Projekte können dadurch gefördert werden.

Dazu gehören der Neueinstieg oder auch ein geplanter Umstieg in digitale Geschäftsmodelle. Jedes Unternehmen, das bisher in erster Linie analog aktiv war, kann daher von dem Förderprogramm profitieren. Sämtliche Betriebsprozesse, die von analog auf digital umgestellt werden, sind förderfähig. Sobald der Grad der Digitalisierung durch Änderungen im Betrieb steigt, können Zuschüsse für derartige Investitionen erhalten werden. Wichtig dabei ist, dass die Digitalisierungsmaßnahmen hohe Standards bezüglich des Datenschutzes bieten.

Für Unternehmensinvestitionen zur Neugründer und Anpassung im Bereich Digitalisierung können Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern mit weniger als 50 Angestellten eine Förderquote von 50 Prozent erhalten. Betriebe, in denen 51 bis 250 Menschen arbeiten, können Zuschüssen in Höhe von 35 Prozent der Investitionen bekommen. Die Investitionssumme muss zwischen 8.000 und 20.000 Euro betragen, damit ein Antrag auf Förderung gestellt werden kann. Es gibt jedoch noch einige Ausnahmeregelungen. Nach diesen können Unternehmen bis zu 100.000 Euro investieren und erhalten demnach einen Zuschuss von bis zu 50.000 Euro. Um in den Genuss einer solch hohen Subvention zu kommen, müssen jedoch umfangreiche und erfolgversprechende Konzepte erstellt werden. Das lohnt sich insbesondere für solche Unternehmen, die grundsätzlich etwas ändern möchten. In dem Fall wäre ein hoher Zuschuss aus den Fördermitteln eine große Hilfe.

 

Digitaler ReSTART in Bremen

bremenAuch im kleinsten Bundesland Bremen gibt es attraktive Förderprogramme für Unternehmen. Dazu gehören das Beratungsförderungsprogramm zur Digitalisierung und Arbeit 4.0 sowie Digitaler ReSTART. Beide Programme erleichtern die digitale Transformation, sodass es den Betrieben in Bremen deutlich leichter gemacht wird. In welchen Bereichen die Unterschiede diese beiden Varianten liegen, wird nachfolgend näher beschrieben. Dann wird es wahrscheinlich leichter für Sie, sich für das passende Förderprogramm zu entscheiden.

Das Beratungsförderungsprogramm zur Digitalisierung und Arbeit 4.0 gewährt Zuschüsse in Höhe von maximal 5.000 Euro. Die Quote liegt bei 50 Prozent. Beansprucht werden kann dieses Programm von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Bremen. Beratungsleistungen können zu vielen verschiedenen Themen im Bereich der Digitalisierung in Anspruch genommen werden. Dazu gehören unter anderem auch:

  • IT-Sicherheit
  • KI
  • Big Data
  • Cloud Anwendungen


Bei der Planung sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass die Beratungsdienstleistungen von autorisierten Anbietern durchgeführt werden. Daher ist es empfehlenswert, sich vorsorglich darum zu kümmern und eventuell nachzufragen. Sonst könnte es passieren, dass die Förderleistungen nicht erbracht werden.

Entscheiden Sie sich für das Förderprogramm Digitaler ReSTART, dann werden zwar nur Förderquoten von 30 bis 40 Prozent erbracht, aber die Gesamtsumme liegt bei 17.000 Euro Zuschuss. Dabei handelt es sich um eines der wenigen Förderprogramme, die auch von sehr kleinen Unternehmen und Freiberuflern in Anspruch genommen werden können. Die Ausrichtung des Unternehmens spielt keine Rolle. Digitaler ReSTART wurde deshalb aufgesetzt, weil so viele Freiberufler und Kleinstunternehmen erhebliche wirtschaftliche Einbußen aufgrund der Corona-Pandemie erlitten haben. Die Förderung soll diesen Unternehmen neue Perspektiven aufzeigen und die Digitalisierung stärken. Der Hintergrund ist, dass Betriebe, die bereits vor der Pandemie mit der Digitalisierung begonnen haben, die Krise besser überstehen können. Deshalb sollten jetzt sämtliche Unternehmen in Bremen die Chance bekommen, sich ebenfalls auf die neuen Möglichkeiten einzustellen, um nicht mehr so stark vom Publikumsverkehr abhängig zu sein.

Da sehr viele Freiberufler diese Hilfe in Anspruch nehmen wollen, wurde von vornherein eine Bagatellgrenze eingerichtet. Wer also weniger als 1.000 Euro in die Digitalisierung investiert, wird von den Fördermaßnahmen ausgeschlossen. Zum einen will man damit jeden Unternehmer animieren, größere Umbauaktionen bezüglich der Digitalisierung einzuleiten. Zum anderen soll eine sehr große Flut von Anträgen vermieden werden. Diese könnte dazu führen, dass die Bearbeitung sehr lange dauert. Das wiederum wäre äußerst kontraproduktiv.

 

Maßnahmen zur Digitalisierung Kleinstunternehmen sowie für kleine und mittlere Unternehmen DigitalStarter Saarland

saarlandIm Saarland gibt es ebenfalls ein interessantes Förderprogramm, mit dem der Einstieg in die Digitalisierung deutlich erleichtert werden kann. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf kleine und mittlere Unternehmen. Gefördert werden zahlreiche verschiedene Bereiche. Dazu gehört unter anderem die Investition in moderne Hard- und Software. Diese muss jedoch auf jeden Fall Prozesse des betrieblichen Ablaufs, die Kommunikation sowie die Steigerung der Qualität bewirken.

Falls es bereits einige Digitalisierungsmaßnahmen in dem Betrieb gab, kann mit der Förderung eine Migration auf moderne und sichere Systeme bezuschusst werden. Die Einführung und Optimierung diverser Sicherheitssysteme ist ebenfalls förderfähig. Daher steht den Unternehmen eine umfangreiche Modernisierung zur Wahl, die dann auch mit entsprechenden Fördergeldern deutlich erleichtert werden kann. Sollten neue Softwaresysteme im Betrieb eingeführt werden, kann auch die Schulung der Angestellten bezuschusst werden. Das ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt, weil die beste Software keinen Vorteil bietet, wenn die Mitarbeiter das Potenzial nicht voll ausschöpfen können.

Die Höhe der Förderquote richtet sich bei den Maßnahmen zur Digitalisierung Kleinstunternehmen sowie für kleinere und mittlere Unternehmen DigitalStarter Saarland nach der jeweiligen Betriebsgröße. Bei Kleinstbetrieben beträgt die Förderquote bis zu 35 Prozent des Aufwands. Kleine Betriebe erhalten einen Zuschuss in Höhe von 30 Prozent und mittlere Unternehmen immerhin noch 20 Prozent. Der maximale Zuschuss beträgt für jedes Unternehmen 10.000 Euro. Wichtig ist zudem, dass die Investition in Digitalisierungsmaßnahmen mindestens 5.000 Euro betragen muss.

 

Beratungshilfeprogramm für Unternehmen in Sachsen-Anhalt

sachsen anhaltDas Beratungshilfeprogramm für Unternehmen in Sachsen-Anhalt ist deshalb so vielversprechend, weil die Voraussetzungen für die Betriebe nicht übermäßig hoch sind. Zudem werden verschiedene Vorgänge subventioniert, die für sämtliche kleine und mittelständische Unternehmen in der nächsten Zeit anstehen. Dazu gehört unter anderem die Erschließung neuer Märkte. Das ist für jeden Betriebsleiter interessant, der seine Angebote nicht nur regional zur Verfügung stellen möchte, sondern überall im In- und Ausland.

Zudem werden Zuschüsse im Bereich Geschäftsoptimierung sowie zur digitalen Transformation gewährt. Des Weiteren gibt es Beratungsangebote zur aktuellen Marktanpassung sowie zu möglichen Finanzierungen. Betriebe, die sich vergrößern oder den neuen Anforderungen entsprechend ausrichten möchten, kommen derartige Zuschüsse mit Sicherheit recht. Die Subvention beträgt 50 Prozent der anfallenden Beratungskosten. Die maximal erhältliche Gesamtsumme beläuft sich bei diesem Programm auf 6.000 Euro.

 

Zuschüsse für Digitalisierungsmaßnahmen in Niedersachsen

sachsenFür Unternehmen in Niedersachsen gibt es zwei wesentliche Förderungsmöglichkeiten im Bereich der Digitalisierung. Es geht dabei um den Digitalbonus Niedersachsen sowie um die Richtlinie DigitalHub Niedersachsen. Über den Digitalbonus Niedersachsen können kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups Zuschüsse für Digitalisierungsmaßnahmen in Höhe von bis zu 10.000 Euro erhalten. Die Förderquote liegt in einem Bereich zwischen 30 und 50 Prozent. Als förderfähig gelten Lizenzen für neue Software sowie für die Anschaffung neuer Hard- und Software zur Optimierung der Sicherheit im IT-Bereich. Grundsätzlich können auch Geräte zur Kommunikation sowie zur Information bezuschusst werden.

Sehr kleine Betriebe erhalten Subventionen für die aufgelisteten Bereiche in einer Höhe von 50 Prozent. Mittelständische Unternehmen profitieren von Zuschüssen in einer Höhe von 30 Prozent. Allerdings wird bei allen Anträgen eine Mindestinvestition von 2.500 Euro zugrunde gelegt. Kleinere Investitionen in die Digitalisierung können nicht bezuschusst werden.

Im Rahmen der Richtlinie DigitalHub Niedersachsen können Unternehmen mit Zuschüssen von bis zu 500.000 Euro rechnen. Um eine solch hohe Subvention zu erhalten, müssen aber auch sehr große Investitionen vorangegangen sein. Die Förderquote beträgt bei allen Betrieben, die dem Artikel 27 AGVO angehören, 50 Prozent. Sollte das Unternehmen der D-minimis-Verordnung angehören, kann der Zuschuss sogar bis zu 90 Prozent betragen. Dann ist die Höchstsumme jedoch auf 200.000 Euro begrenzt. Die Investitionssumme sollte allerdings mehr als 25.000 Euro hoch sein.

Förderfähig ist die Schaffung sicherer Netzwerke. Diese sollten zudem datenschutzkonform und somit auch zukunftssicher sein. Zudem kann das komplette Personalmanagement digitalisiert werden, um in diesem Bereich langfristig Kosten sparen zu können. Bezuschusst werden können auch neuartige digitale Geschäftsmodelle oder kooperative Digitalisierungsprojekte. Die Richtlinie DigitalHub Niedersachsen bietet daher sehr viele Möglichkeiten, das Unternehmen völlig neu zu strukturieren.

 

Förderprogramm BIG Digital für Brandenburg

brandenbrugIn Brandenburg gibt es das interessante Förderprogramm BIG Digital. Interessierte Unternehmen können sich Maßnahmen bezüglich der digitalen Transformation mit bis zu 50 Prozent bezuschussen lassen. Pro Betrieb kann die Fördersumme bis zu 550.000 Euro betragen. Für das Training sowie für Beratungen zu digitaler Kompetenz werden bis zu 50.000 Euro für einen Zeitraum von sechs Monaten gewährt. Sofern die geplanten Digitalisierungsmaßnahmen dann umgesetzt werden, stehen nochmals 500.000 Euro für das Unternehmen zur Verfügung. Die Implementierung der neuen Konzepte muss jedoch innerhalb von 36 Monaten erfolgen.

Ein weiteres Projekt in Brandenburg ist die Förderung der Digitalisierung in Kultureinrichtungen für eine zukunftssichere Erholung nach der Covid-19-Pandemie. Da die Kultureinrichtungen während dieser Zeit im besonderen Maße litten, können Förderungen mit einer Quote von 100 Prozent beantragt werden. Die Zuschüsse betragen mindestens 200.000 Euro und maximal 1.500.000 Euro. Sie können von allen kulturellen Einrichtungen beantragt werden, die nicht aus rein wirtschaftlichem Interesse agieren. Daher sollten die Angebote kostenlos oder zu einem sehr geringen Eintrittsgeld angeboten werden. Die Eintrittspreise dürfen maximal 50 Prozent der tatsächlichen Kosten betragen.

Es werden verschiedene Förderpakete zur Verfügung gestellt. Zum einen gibt es das Paket Schulung. Dieses kann in Anspruch genommen werden, wenn Fortbildungsmaßnahmen oder Qualifikationen im digitalen Bereich anstehen. Des Weiteren gibt es das Arbeitspaket Infrastruktur / Implementierung. Mit diesem können Subventionen zur Beschaffung und Integration von Hard- und Software beantragt werden.

Anspruchsberechtigt sind folgende Einrichtungen:

  • Kulturbetriebe und Stiftungen des öffentlichen Rechts
  • Einrichtungen zur Soziokultur sowie der kulturellen Bildung
  • Veranstalter von musikalischen Aufführungen und Theaterfestspielen
  • Nichtwirtschaftliche oder kommunale Kultureinrichtungen
 

Coronahilfe für Selbstständige

Während der gravierenden Einschränkungen in der Pandemie sind viele Selbstständige und Kleinunternehmer in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Zahlreiche Unternehmen mussten sogar komplett eingestellt werden, weil die Umsätze wegbrachen. Um die Folgen abzumildern, gewährte der Staat zunächst Überbrückungshilfen. Aufgrund komplizierter Antragsverfahren wurde jedoch die Übersicht verloren, sodass es zu einem vorübergehenden Stopp bei den Bewilligungen kam. Teilweise wurden zuvor gewährte Hilfen sogar wieder zurückgefordert. Wie es weitergeht, kann auch in den Überbrückungshilfe 3 FAQ nachgelesen werden. Dort steht zudem, welche Voraussetzungen die Antragssteller erfüllen müssen, um an die überlebenswichtigen Zuschüsse zu gelangen.

 

Die Überbrückungshilfe 4 soll Betrieben helfen

Bis Juni 2022 können Unternehmen einen Antrag auf Überbrückungshilfe 4 stellen. Antragsberechtigt sind nicht nur größere Unternehmen, sondern auch kleine und kleinste Betriebe. Zudem können Soloselbstständige die finanziellen Hilfen in Anspruch nehmen. Die Betriebsgröße spielt daher keine Rolle. Der Antrag muss über einen unabhängigen Dritten an die zuständige Landesstelle gestellt werden. Eine wichtige Voraussetzung für den Erhalt der Überbrückungshilfe 4 ist, dass die Umsatzeinbußen aufgrund von coronabedingten Vorgaben mindestens 30 Prozent betragen. Die Schwierigkeit liegt darin, diesen Nachweis zu erbringen. 
 
Da die Antragsteller nicht unendlich lange auf die finanziellen Zuschüsse warten können, wird zumeist unmittelbar nach dem Eingang des Antrags eine Abschlagzahlung von 50 Prozent vergütet. Der restliche Betrag bekommt der Antragsteller erst dann, wenn der Antrag vollständig überprüft wurde. Falls Sie sich noch ausführlicher über diese Hilfe informieren möchten, ist es empfehlenswert, die Überbrückungshilfe 4 FAQ näher anzusehen. Darin werden zahlreiche Fragen beantwortet, sodass jeder entscheiden kann, ob diese Hilfe für seinen Betrieb infrage kommt. Zudem ist es hilfreich, sich mit dem Steuerberater über dieses Thema zu unterhalten, weil er mit Sicherheit sämtliche Fallstricke kennt. 

Noch Fragen zur Überbrückungshilfe 3 für die Gastronomie oder die Überbrückungshilfe 3 für Digitalisierung? Dann erfahre mehr in unserem Blog darüber! 

 

Gut geplante Mittelstandsförderung

Es wurde bereits erkannt, dass nicht nur die großen Industriekonzerne bedeutsam für die wirtschaftliche Entwicklung sind. Genauso wichtig wie sie, sind die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Deshalb gehören sowohl die Coronahilfen als auch die Förderung der Digitalisierung zu wichtigen Instrumenten der Mittelstandsförderung. Aktuelle Förderprogramme für Digitalisierung in 2022 richten sich aus diesem Grund auch an sämtliche Unternehmen. Es ist schon für viele Betriebe vorteilhaft, dass nicht nur Großkonzerne staatliche Subventionen erhalten können.