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Content Marketing

Was ist Content Marketing

INHALT
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Die Definition

Die drei Phasen einer erfolgreichen Content-Marketing-Strategie - Attract, Convince, Convert 

Conten

Content Marketing ist der Prozess der Planung, Erstellung, Verteilung, Freigabe und Veröffentlichung von Inhalten über Kanäle wie soziale Medien, Blogs, Websites, Podcasts, Apps, Pressemitteilungen, Printpublikationen und mehr. Ziel ist es, Deine potenziellen Kunden zu erreichen und Umsatz, Engagement, Markenbekanntheit und Loyalität zu steigern. 
 
 

Anziehen:
In der ersten Phase besteht die wichtigste Aufgabe in der Erstellung einer durchdachten Content-Marketing-Strategie. Sie dient der Definition Deiner Content-Marketing-Ziele, der Zielgruppe und der geeigneten Kanäle sowie der Analyse Deiner Kennzahlen. Um das richtige Publikum anzusprechen und auf Deine Website zu bringen, benötigst Du Inhalte, die Deiner Zielgruppe einen Mehrwert bieten wie Infografiken, Produktbeschreibungen oder E-Books. Um die Zielgruppe anzuziehen, werden diese Inhalte über verschiedene Kanäle wie E-Mail-Newsletter, Blogs und soziale Medien verbreitet. In diese Phase besteht Dein Ziel darin, den Nutzen Deines Produktes oder Deiner Dienstleistung zu vermitteln und Dich den Nutzern vorzustellen.

Überzeugen: 
Ist der erste Kontakt geknüpft, geht es in der nächsten Phase darum, das Publikum bei der Stange zu halten. Das geschieht, indem es zu einem Mitglied Deiner Community wird. Jetzt werden den Nutzern wertvolle Inhalte über Content-Marketing-Tools angeboten, für die sie sich registrieren müssen, beispielsweise einen Newsletter. Dadurch kannst Du Deine Interessenten konkret ansprechen, regelmäßig mit ihnen in Kontakt treten und eine Beziehung aufbauen. 
 
Konvertieren: 
Nun geht es darum, die Interessenten davon zu überzeugen, eine konkrete Aktion durchzuführen, damit Du sie in qualifizierte Leads umwandeln kannst. Ob sie sich ein E-Book herunterladen oder für ein Webinar oder eine Demo anmelden, wenn die Interaktion diese Stufe im Content Marketing Funnel erreicht hat, ist der Interessent auf dem besten Weg zum Kunden zu werden und Du kannst ihn als qualifiziertes Lead an den Vertrieb übergeben. 

Wie funktioniert Content Marketing?

Content Marketing ist heute wichtiger denn je. Erfahre in diesem Artikel, wie es entstand, wie es funktioniert, was dazu gehört und wie Du es gewinnbringend einsetzen kannst. 

Content is king. In der Planung, Kreation und Verbreitung relevanter Inhalte liegt die Zukunft des Marketings. Content Marketing bietet Dir die Möglichkeit, Deine Zielgruppe anzusprechen, eine Beziehung aufzubauen, ein positives Kundenerlebnis zu schaffen und Deine Kunden Schritt für Schritt durch die Buyers Journey zu führen. Dabei ändern sich die Anforderungen an das Content Marketing stetig, deshalb ist eine Content-Marketing-Strategie in der heutigen digitalen Umgebung unverzichtbar. Das betrifft nicht nur B2C-Vermarkter, auch die Akzeptanz von Content Marketing B2B ist sprunghaft gestiegen. Da viele Unternehmen noch ganz am Anfang Ihrer Bemühungen stehen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, eine Content-Marketing-Strategie zu entwickeln. Professionelle Unterstützung kann dabei eine Content-Marketing-Agentur bieten. Unabhängig davon, ob Du Dich selbst mit dem Thema beschäftigst oder mit einer Agentur arbeitest, solltest Du die Grundprinzipien des Content Marketing kennen.

 

Content Marketing - eine lange Geschichte

Die Geschichte des Content Marketings begann vor und 125 Jahren mit der Veröffentlichung von The Furrow von John Deere. Bei der Zeitschrift, die erstmals im Jahr 1895 erschien und noch heute im Umlauf ist, handelte es sich um ein Magazin mit Informationen und Tipps für Landwirte, die ihren Umsatz und die Rentabilität ihres Landes steigern wollten. Im Gegensatz zu anderen Publikationen aus dieser Zeit ging es nicht um den Verkauf von John Deere Produkten, sondern das Magazin enthielt relevante und wertvolle Informationen für die Verbraucher. Um solche Inhalte geht es auch heute beim Content Marketing. 
TheFurrow
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Nach dem Erfolg von The Furrow veröffentlichte die französische Reifenmarke Michelin den Michelin-Guide im Jahr 1900. Die 400-seitige Publikation bot Autofahrern eine Fülle wertvoller Informationen für unterwegs, von professionellen Reisetipps bis zur Auflistung von Autowerkstätten, Restaurants und Hotels. Noch heute empfiehlt der Michelin-Führer die besten Hotels und vergibt Michelin-Sterne an Restaurants. Die ursprüngliche Idee bestand darin, mit dem Reiseführer Menschen zu Reisen mit dem Auto anzuregen. Dadurch würden sich die Reifen schneller abnutzen und die Leser sich dann hoffentlich an den Reifenhersteller wenden, von dem sie den praktischen Ratgeber erhalten hatten, nämlich Michelin. Im Jahr 1920 war die Publikation so erfolgreich, dass das Unternehmen begann, Reiseführer für andere Länder zu veröffentlichen. Der anfangs kostenlose Reiseführer wurde kostenpflichtig und andere Marken konnten Anzeigen schalten. Das Konzept hat sich bis heute bewährt und ist eines der wichtigsten Beispiele für erfolgreiches Content Marketing geworden. 
Die Götterspeise Jell-O kennt in den USA jedes Kind, aber das war nicht immer so. Kurz vor dem Scheitern der Marke entschied man sich, Anzeigen im Ladies Home Journal zu veröffentlichen. Da die amerikanische Hausfrau die Zielgruppe von Jell-O war, war dies eines der ersten Beispiele für gezieltes Audience Targeting. Die Anzeigen generierten Umsätze und das folgende Jell-O Recipe Book, eine Sammlung von Rezepten, die mit Jell-O zubereitet werden können, machte den Wackelpudding im ganzen Land berühmt. 
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Als das Radio seinen Siegeszug antrat, stellten Marken fest, dass dieses Medium Möglichkeiten bot, Inhalte direkt in die Häuser der Verbraucher zu transportieren. Sears-Roebuck and Company ist eines der bemerkenswertesten Beispiele dafür, wie Marken in den 1920er-Jahren das Radio für Content-Marketing-Zwecke nutzten. Das Unternehmen für Haushaltsgeräte kaufte Sendezeit, um Kunden aus der Landwirtschaft mit Informationen zu versorgen, die ihnen durch die Wirtschaftskrise helfen sollten. Das ist eines der ersten Beispiele für den Einsatz von Content Marketing, um eine Vordenkerrolle zu übernehmen. 1924 war das Segment so beliebt, dass Sears einen eigenen Sender einrichtete. Über diesen Sender wurden weiterhin Ratschläge erteilt und Produkte beworben. 1933 startete Proctor & Gamble seine Hörspielserie "Oxydol's Own Ma Perkins". Das Drama wurde von Oxydol-Seifenpulver gesponsert und richtete sich an Hausfrauen, die Hauptzielgruppe des Unternehmens. In den Pausen warb die Marke für ihre Seifenprodukte, daher stammt der Name "Soap Opera". 
Mitte des 20. Jahrhunderts wurde Content Marketing durch Werbung verdrängt, die einfacher und lukrativer erschien als die Vermittlung von Inhalten. In den 1950er- und 1960er-Jahren gab es deshalb nur sehr wenige wertvolle Markeninhalte und Content Marketing spielte keine große Rolle mehr. Dieser Trend setzte sich bis in die späten 70er- und frühen 80er-Jahre fort. Werbeblöcke boten den Unternehmen gerade genug Zeit, um ihre Produkte anzupreisen, ohne den Hörern einen wirklichen Mehrwert zu bieten. Gleichzeitig schienen diese Werbespots den Absatz anzukurbeln und läuteten damit die Ära der Werbung ein. 
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Mit dem Aufkommen des Fernsehens begannen Marken, die verschiedenen Möglichkeiten zu nutzen, mit denen sie für ihre Produkte und Dienstleistungen werben konnten. Anstatt jedoch für jedes Medium unterschiedliche Botschaften zu verwenden, fanden die Vermarkter heraus, dass sie Geld sparen und gleichzeitig ihre Reichweite erhöhen konnten, indem sie dieselbe Botschaft über verschiedene Medien veröffentlichten. Diese Taktik, die zu einer einheitlichen Markenbotschaft führte, legte den Grundstein für künftige Content-Marketing-Kampagnen. Eine der berühmtesten Multi-Channel-Kampagnen kam von Esso. Der Slogan "Put a tiger in your tank" wurde zum Renner und Esso verwendete ihn im Fernsehen, in Zeitschriftenanzeigen, in Zeitungsinseraten und mehr. Es wurden sogar kleine Tigerschwänze hergestellt, mit denen die Fahrzeugbesitzer ihre Tankdeckel schmücken konnten. Die Kampagne war ein solcher Erfolg, dass das Time Magazine 1964 zum "Jahr des Tigers" ernannte. Obwohl das Multi-Channel-Marketing als eine Möglichkeit begann, um Geld zu sparen, entwickelte sich daraus die Bedeutung von gleichen Botschaften über verschiedene Kanäle. Im Content Marketing nutzt heute fast jede digitale Marketingkampagne dieses Konzept. 
In den 1990er-Jahren erlebten wir den Siegeszug von Computer und Internet, der die Marketingwelt für immer veränderte. Gedruckte Medien und Postwurfsendungen verschwanden langsam und ihre digitalen Gegenstücke wie E-Mail-Newsletter, Websites und Blogs setzten sich immer stärker durch. Das Internet macht es Unternehmen so einfach zu einem günstigen Preis Inhalte zu erstellen, zu veröffentlichen und zu verbreiten, dass häufig von der Demokratisierung des Content Marketing gesprochen wird. 
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Internet
Die erste kommerzielle Website wurde 1993 von O'Reilly and Associates ins Leben gerufen und ab diesem Zeitpunkt konnte jeder, der über einen Internetzugang verfügte, eine Website erstellen und Markeninhalte verbreiten. Der erste Blog wurde 1994 von dem Swarthmore College-Studenten Justin Hall eingerichtet. Die Website Links.net, war im Wesentlichen Halls Online-Version eines persönlichen Tagebuchs. Obwohl Blogs zunächst für persönliche Zwecke genutzt wurden, dauerte es nicht lange, bis Unternehmen entdeckten, dass sie als Mittel zur Verbreitung von Informationen und zur Einbindung ihrer Zielgruppe nutzen können. Das Bloggen wurde schnell zur Grundlage jeder soliden Content-Marketing-Strategie. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts kamen neue Medien auf, mit denen Marken ihre Zielgruppen ansprechen und einbinden konnten. Facebook und LinkedIn wurden beide im Jahr 2003 eingeführt. YouTube folgte im Jahr 2005 und 2006 kam dann Twitter hinzu. Die sozialen Medien boten den Marken die Möglichkeit, ihre Blog-Inhalte mit einem noch größeren Publikum zu teilen und ihre Botschaften zu verstärken. Inzwischen haben sich noch zahlreiche weitere digitale Kanäle im Content-Marketing-Prozess etabliert. 
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Content Formate

Content Formate

 

Bei dem Begriff Content Marketing denken die meisten Menschen wohl an Blogbeiträge und Artikel. Tatsächlich gehört zum Content Marketing viel mehr als nur das Schreiben von Texten. Schriftliche Inhalte sind oft günstig und können sehr effektiv sein, aber wenn Du andere Formate wie Videos, Podcasts und Infografiken vernachlässigst, ist Deine Content-Marketing-Strategie womöglich zu eng gefasst. Bestimmte Arten von Inhalten eignen sich für manche Branchen besser als andere. Deine Zielgruppe ist mit einem bestimmten Content Marketing Prozess womöglich leichter zu erreichen als mit einem anderen. 
 
Blogbeiträge und Artikel 
Blog-Posts und Artikel gehören zu den wichtigsten Formen von Inhalten im Internet. Detaillierte schriftliche Inhalte können viel organischen Traffic auf Deine Website bringen und gleichzeitig über Deine Produkte, Deine Marke und Dein Know-How in diesem Bereich informieren. Durch die gezielte Beantwortung von Fragen oder die Vermittlung von Konzepten kannst Du auf die für Deine Zielgruppe wichtigsten Suchanfragen eingehen. Blogs bieten eine hervorragende Gelegenheit für die Optimierung von Keywords und die Gewinnung Backlinks, was Deine SEO unterstützt und zu mehr Traffic führt. 
 
White Papers, eBooks und Berichte 
White Papers, eBooks und Berichte ermöglichen es Dir, Themen zu vertiefen und mehr in Detail zu gehen. Diese Art von Inhalten hat in der Regel eine Länge von 3.000 bis 5.000 Wörtern und kann als PDF heruntergeladen werden. Langformatige Inhalte haben sich für Unternehmen aller Art als äußerst wertvoll erwiesen. Letztendlich besteht das Ziel dieser Inhalte darin, Fachwissen und Branchenkenntnis zu vermitteln. Sie können Deine Rankings für Keywords verbessern und beim Download die Kontaktinformation von Interessenten sammeln. 
 
E-Mail-Newsletter und Nurturing-Kampagnen 
Wenn Du regelmäßig neue Produkte, Aktualisierungen oder Informationen mit Deinen Lesern teilen möchtest, ist ein E-Mail-Newsletter zur Bereitstellung digitaler Inhalte geeignet. Von allen Inhalten haben E-Mails bei weitem den besten ROI und werden sowohl von B2B- als auch von B2C-Unternehmen verwendet. E-Mails sind einfach, prägnant und meist kurz, sie lassen sich recht einfach und konsistent erstellen. Wichtig ist, den E-Mails aussagekräftige Überschriften zu geben, damit sie nicht im Spam- oder Papierkorbordner landen. Eine Nurturing-Kampagne bedeutet, eine Reihe an E-Mails an Deine Abonnenten zu versenden und dann Daten über sie sammeln, um den Kaufprozess zu beschleunigen und Deine Inhalte zu optimieren. 
 
Infografiken 
Infografiken sind großartig, weil sie leicht zu teilen und zu konsumieren sind. Sie bieten interessante visuelle Darstellungen von Informationen und Statistiken, die viel leichter zu lesen sind als Listen mit Zahlen und Fakten. Die Leser lieben Infografiken, weil sie Konzepte oft leichter verständlich und anschaulich machen. Tatsächlich ist es dreißigmal wahrscheinlicher, dass Deine Leser den Inhalt einer Infografik vollständig konsumieren, als eine reine Textversion. Dabei lassen sich Infografiken relativ schnell erstellen. Wenn Du viele Inhalte hast, die auf Zahlen und Fakten beruhen, ist die Umwandlung in visuelle Inhalte eine einfache, aber äußerst wirksame Methode, um mehr interessierte Besucher anzulocken. 
 
Podcasts 
Vor zehn Jahren waren Podcasts noch relativ unbekannt, diese Form der Audioübertragung hat in den letzten Jahren aber rasant zugenommen. Bis zum Jahr 2022 soll es rund 132 Millionen Podcast-Hörer geben. Podcasts sind eine ansprechende Möglichkeit, um Deine Nutzer zu erreichen. Selbst Menschen, die nicht gerne lesen, können sich damit über Deine Produkte und Dienstleistungen informieren. Einen Podcast kann mit im Fitnessstudio oder beim Autofahren anhören, wo es nicht möglich ist zu lesen. 
 
Videos
Die einfache Nutzung und Zugänglichkeit von Videos hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass sie zu einem unverzichtbaren Inhalt für Unternehmen jeder Art und Größe geworden sind. Dieses Format ist nicht zuletzt deswegen so beliebt, weil es sich einfach auf dem Smartphones ansehen lässt und passiv konsumiert werden kann. Mit einem kurzen Video ist es auch einfacher, die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu halten, als mit einem langen Artikel, der gelesen werden muss. Live-Videos sind eine weitere beliebte Art von digitalen Inhalten, die viele Marken nutzen, um die Interaktion mit ihrem Publikum in Echtzeit zu fördern. Und laut Facebooks eigenen Untersuchungen bleiben die Menschen dreimal so lange bei Live-Streams wie bei anderen Inhalten. 
 
Beiträge in den sozialen Medien
Jedes Unternehmen sollte soziale Medien in irgendeiner Form nutzen. Es reicht jedoch nicht aus, Deine Social-Media-Plattformen als Netzwerke für die Verbreitung von Inhalten zu nutzen. Es sollten auch Inhalte erstellen, die speziell auf die verschiedenen Kanäle zugeschnitten sind. Social-Media-Plattformen verwandeln sich im Wesentlichen in markenorientierte Suchmaschinen. 40 % der Verbraucher haben bereits eine Social-Media-Seite genutzt, um sich über neue Unternehmen und Produkte zu informieren. Für Unternehmen wurden zahlreiche neue Funktionen eingeführt, die es Erleichtern mit Followern in Kontakt zu treten und den Verkaufszyklus beschleunigen. 
 

Thought Leadership und POVs
Expertenmeinungen, egal zu welchem Thema, sind eine beliebte Informationsquelle, da sie als vertrauenswürdig eingestuft werden. Dabei kann es sich um Interviews mit führenden Persönlichkeiten handeln, die Ratschläge erteilen und hilfreiche Informationen geben. Du kannst Experten dazu zu bringen, ab und zu einen Gastbeitrag für Deine Website zu verfassen, um ihre Sichtweise zu aktuellen Trends zu erläutern. Diese Interaktionen können in Form eines Blogs, eines Podcast-Interviews, eines Videos oder sogar eines Webinars erfolgen und dann über eine Vielzahl von Content-Seiten verbreitet werden.
 
Leitfäden und Anleitungen
Google hat festgestellt, dass Suchanfragen, die den Begriff "Anleitung" enthalten, in den letzten fünfzehn Jahren um 140 % zugenommen haben. Ganz gleich, ob jemand lernen möchte, wie man Nudeln kocht oder ein YouTube-Video herunterlädt, eine umfassende Anleitung kann äußerst hilfreich sein. Wenn Du Deine Inhalte in Form von informativen Anleitungen anbieten kannst, hast Du die Möglichkeit, Dich als Branchenexperte zu etablieren. Anleitungen können Videos, Artikel oder Infografiken sein. Das Wichtigste ist, dass der Leitfaden leicht zu verstehen ist, daher ist es in der Regel sinnvoll, ihn mit vielen Bildern zu versehen.

Fallstudien und Kundenprofile
Fallstudien und Kundenprofile sind auf den meisten Unternehmenswebsites schwieriger zu finden, da ihre Erstellung sehr viel Zeit und Energie kostet. Sie haben aber ein großes Gewicht bei den Lesern. Es handelt sich dabei um Erfolgsgeschichten, die die Leistungsfähigkeit Deines Unternehmens und Deiner Produkte aufzeigen. Außerdem haben sie einen großen Einfluss auf B2B-Käufer. 79 % dieser Verbraucher ziehen Fallstudien jeder anderen Art von Content Marketing vor, da sie ihnen helfen, eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen.

Webinare
Webinare sind eine weitere Form von ansprechenden Inhalten, die in der Regel im Content Marketing B2B genutzt werden, da sie sehr sachlich sind. Webinare haben sich als äußerst effektiv erwiesen, wenn es darum geht, Marketingergebnisse, Verkäufe und Engagementraten zu steigern. Webinare müssen interessant und relevant sein, um Dein Publikum anzuziehen. Die meisten Zuschauer bevorzugen Webinare, die zwischen dreißig und fünfundvierzig Minuten dauern. Außerdem wünschen sich fast alle Zuschauer am Ende eine Live-Fragerunde, daher solltest Du diese Option unbedingt einbeziehen.

 

Beiträge in den sozialen Medien
Jedes Unternehmen sollte soziale Medien in irgendeiner Form nutzen. Es reicht jedoch nicht aus, Deine Social-Media-Plattformen als Netzwerke für die Verbreitung von Inhalten zu nutzen. Es sollten auch Inhalte erstellen, die speziell auf die verschiedenen Kanäle zugeschnitten sind. Social-Media-Plattformen verwandeln sich im Wesentlichen in markenorientierte Suchmaschinen. 40 % der Verbraucher haben bereits eine Social-Media-Seite genutzt, um sich über neue Unternehmen und Produkte zu informieren. Für Unternehmen wurden zahlreiche neue Funktionen eingeführt, die es Erleichtern mit Followern in Kontakt zu treten und den Verkaufszyklus beschleunigen. 
 
Thought Leadership und POVs 
Expertenmeinungen, egal zu welchem Thema, sind eine beliebte Informationsquelle, da sie als vertrauenswürdig eingestuft werden. Dabei kann es sich um Interviews mit führenden Persönlichkeiten handeln, die Ratschläge erteilen und hilfreiche Informationen geben. Du kannst Experten dazu zu bringen, ab und zu einen Gastbeitrag für Deine Website zu verfassen, um ihre Sichtweise zu aktuellen Trends zu erläutern. Diese Interaktionen können in Form eines Blogs, eines Podcast-Interviews, eines Videos oder sogar eines Webinars erfolgen und dann über eine Vielzahl von Content-Seiten verbreitet werden. 
 
Leitfäden und Anleitungen 
Google hat festgestellt, dass Suchanfragen, die den Begriff "Anleitung" enthalten, in den letzten fünfzehn Jahren um 140 % zugenommen haben. Ganz gleich, ob jemand lernen möchte, wie man Nudeln kocht oder ein YouTube-Video herunterlädt, eine umfassende Anleitung kann äußerst hilfreich sein. Wenn Du Deine Inhalte in Form von informativen Anleitungen anbieten kannst, hast Du die Möglichkeit, Dich als Branchenexperte zu etablieren. Anleitungen können Videos, Artikel oder Infografiken sein. Das Wichtigste ist, dass der Leitfaden leicht zu verstehen ist, daher ist es in der Regel sinnvoll, ihn mit vielen Bildern zu versehen. 
 
Fallstudien und Kundenprofile 
Fallstudien und Kundenprofile sind auf den meisten Unternehmenswebsites schwieriger zu finden, da ihre Erstellung sehr viel Zeit und Energie kostet. Sie haben aber ein großes Gewicht bei den Lesern. Es handelt sich dabei um Erfolgsgeschichten, die die Leistungsfähigkeit Deines Unternehmens und Deiner Produkte aufzeigen. Außerdem haben sie einen großen Einfluss auf B2B-Käufer. 79 % dieser Verbraucher ziehen Fallstudien jeder anderen Art von Content Marketing vor, da sie ihnen helfen, eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen. 
 
Webinare 
Webinare sind eine weitere Form von ansprechenden Inhalten, die in der Regel im Content Marketing B2B genutzt werden, da sie sehr sachlich sind. Webinare haben sich als äußerst effektiv erwiesen, wenn es darum geht, Marketingergebnisse, Verkäufe und Engagementraten zu steigern. Webinare müssen interessant und relevant sein, um Dein Publikum anzuziehen. Die meisten Zuschauer bevorzugen Webinare, die zwischen dreißig und fünfundvierzig Minuten dauern. Außerdem wünschen sich fast alle Zuschauer am Ende eine Live-Fragerunde, daher solltest Du diese Option unbedingt einbeziehen. 

 

Das bringt Dir Content Marketing

Content Marketing ist eine ganzheitliche Strategie mit vielen Elementen, die zusammenwirken. Die Erstellung von Inhalten, die auch außerhalb der Website veröffentlicht werden, führt zu mehr Besucherzahlen und verbessert das Suchranking, was wiederum mehr organischem Website-Traffic bringt. Content Marketing ist keine schnelle, einmalige Kampagne, die sofort Ergebnisse bringt. Es ist eine langfristige Strategie, die häufig gemeinsam mit einer Content Marketing Agentur erarbeitet wird, und der Nutzen stellt sich erst im Laufe der Zeit ein. Content Marketing erhöht sowohl den organischen als auch den vermittelten Website-Traffic. Es erreicht dies durch:

  • Steigerung der Empfehlungen durch Werbeplatzierungen. Wenn Du durch Content Marketing hochwertige Platzierungen erzielst, werden Besucher auf Deine Website gelenkt.
  • Steigerung des Umfangs der Inhalte auf Deiner Website. Ein weiterer wichtiger Faktor zur Verbesserung der SEO einer Website ist der Inhalt. Wenn Du neue Inhalte auf Deiner Website veröffentlichst, erhalten die Suchmaschinen Signale, die die organische SEO-Autorität Deiner Website verbessern.
  • Du erhöhst den Umfang und die Qualität der Websites, die auf Deine Website verlinken. Eine große Anzahl hochwertiger Links für Deine Website ist ein wichtiger Faktor für das SEO-Ranking. 
 

Was ist der Unterschied zwischen Inbound Marketing und Content Marketing?

Inbound Marketing richtet sich an spezifische Käufer-Personas, während sich Content Marketing auf ein breites Zielpublikum konzentriert. Beim Inbound Marketing geht es um den Aufbau einer Website und deren Inhalte, die die Leser dazu bringen sollen, eine Aktion auszuführen, z. B. eine Anfrage zu stellen, ein Produkt zu kaufen oder ein Formular auszufüllen. Im Gegensatz dazu konzentriert sich das Content Marketing auf die spezifischen Methoden der Erstellung und Verbreitung von Inhalten über verschiedene Kanäle. Inbound Marketing umfasst andere Strategien, die bei der organischen Suchmaschinenoptimierung helfen, den Aufbau, die Pflege und die Optimierung Deiner Website, das Schalten von Anzeigen und die Überwachung der Online-Reputation, die nicht zum Content Marketing Prozess gehören. 

Inbound Marketing Guide Werk von Morgen
 

Der Content Marketing Blog

Blog-Marketing ist eine Content-Marketing-Strategie und zählt zu den wichtigsten Content Marketing Tools. Dieser Content Marketing Prozess nutzt Blogs, um potenzielle Kunden direkt und individuell anzusprechen und so eine Kundenbindung für die eigene Marke zu erreichen. Diese Art des Marketings bedient sich viraler Marketingmethoden, bei denen auf Basis eines Blogs eine Interessengruppe aufgebaut wird. Die Leser können mit den Produzenten der meist informativen und unterhaltsamen Inhalte interagieren und so die Markenbindung und das Identifikationspotenzial erhöhen. Es hat sich gezeigt, dass Inhalte im Blog-Stil Personen auf vielen Ebenen ansprechen. Der Blog hat sich besonders im Bereich Content Marketing B2B etabliert. Blog-Marketing-Inhalte beruhen auf Personas, auch Kundenprofile oder Buyer Personas genannt. Personas werden anhand der Suchgewohnheiten von Website-Besuchern bei der Suche nach Schlüsselwörtern sowie anhand des Website-Verhaltens definiert. Blog-Marketing nutzt verschiedene andere Information-Mining-Systeme, die das interaktive Verhalten der Besucher auf einer Website aufzeichnen. Die Website verfolgt die Aktionen der Personas und ruft ihre Daten ab. Diese Daten dienen dann als Grundlage für den Inhalt des Unternehmensblogs und den Content Marketing Funnel. 

 


Blo_01

 

 

SEO im Content Marketing

SEO

Content Marketing schafft nicht nur Vertrauen und baut eine Beziehung zu Deinem Publikum auf, sondern unterstützt auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Ein wichtiger Teil der Suchmaschinenoptimierung ist das Verfassen hochwertiger Inhalte, die auf Deine Nutzer ausgerichtet sind. Aber nicht nur sie lesen die Inhalte, sondern auch Google und andere Suchmaschinen, um zu entscheiden, wann die Seiten in den Suchergebnissen angezeigt werden sollen. Wenn Content Marketing ein fester Bestandteil Deiner Marketingaktivitäten ist, wirst Du wahrscheinlich viele Inhalte erstellen, die mit den Begriffen zusammenhängen, nach denen Dein Publikum sucht. 

Deine Website wird immer häufiger auftauchen, je mehr Beiträge Du erstellst. Insgesamt steigt das Ranking und alle neuen Besucher sind potenzielle Käufer. So kann Content Marketing nicht nur die Besucherzahlen erhöhen, sondern auch Deinen Umsatz steigern. Im Laufe der Jahre haben sich die Suchalgorithmen von Google weiterentwickelt.

Es ist wichtig, diese Änderungen zu beachten, denn sie verraten Dir, wie Du Deine Seiten auf den vorderen Plätzen in den SERPs platzieren kannst. SEO-Inhalte sind nicht einfach nur irgendwelche Inhalte, sie müssen hochwertig und für den Besucher nützlich sein. Die Nutzererfahrung ist ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung von Google, welche Inhalte in den Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen erscheinen sollen. Auch der Einsatz von WDF*IDF ist bei der SEO-Optimierung gebräuchlich und die rankingsteigernden Effekte sind nachgewiesen. Unter WDF*IDF wird das Vorkommen eines Keywords dem Keyword zugehörige Begriffe auf einer Seite in das Verhältnis zu allen anderen Seiten, die mit diesem Keyword ranken, gestellt. Bei einer WDF*IDF Analyse steht also nicht die Keyword-Dichte im Mittelpunkt, sondern der gesamte Textinhalt der untersuchten Seite im Vergleich mit anderen Seiten zum gleichen Keyword. Je holistischer ein Thema in einem Dokument angegangen wird, desto eher wird es bei Google ranken. Eine Content Marketing Agentur ist besonders auf die SEO-Ausrichtung spezialisiert. 

 

Leistungsindikatoren (KPIs) für das Content Marketing

Laut einer Studie von Gartner werden durchschnittlich 26% des Marketing Budgets für Content Marketing ausgegeben und weltweit setzen es über 85% aller Unternehmen ein. Doch wie findest Du heraus, ob Du Deine Content Marketing Ziele erreicht und die Content Marketing Tools sinnvoll eingesetzt hast? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um den Erfolg Deiner Content-Marketing-Aktivitäten zu messen. Zu den wichtigsten KPIs gehören: 
 
  • Einzigartige Seitenbesuche: 
    Ein einfaches Maß für den Erfolg Deiner Inhalte ist der Verkehr auf Deiner Website. Anhand der eindeutigen Seitenbesuche kannst Du erkennen, wie viele Personen Deine Seite täglich, wöchentlich oder monatlich besuchen. 

  • Auf der Homepage verbrachte Zeit:
    Wenn jemand lange genug auf Deiner Seite bleibt, um einen ganzen Artikel zu lesen oder ein Formular auszufüllen, ist das ein Hinweis darauf, dass der Inhalt hochwertig genug war, um Aufmerksamkeit zu erzielen. 

  • Downloads: 
    Downloads können Dir einen besseren Einblick in die Beliebtheit Deiner Inhalte geben, da sie auf ein erhöhtes Interesse hinweisen. Dein Leser musste wahrscheinlich ein Formular ausfüllen, um den Download durchzuführen. 

  • Kommentare und Interaktionen: 
    Kommentare zu Deinen Inhalten sind ein guter Indikator dafür, dass sie auf Interesse stoßen und eine Diskussion anregen. 

  • Eingehende Links:
    Wenn andere auf Deine Seite verlinken steigert das die Glaubwürdigkeit. Wenn Du von anderen Websites als Autorität angesehen wirst, kann dies den Verkehr auf Deiner Website erhöhen und zu einer höheren Position in den Suchergebnissen führen. 

  • Shares: 
    Shares zeigen Dir, auf welchen Kanälen Deine Inhalte auf Resonanz stoßen und ob Dein Content Marketing Funnel greift. 

  • Follower und Abonnenten: 
    Die Anzahl Deiner Follower und Abonnenten ist ein guter Indikator für die Bekanntheit Deiner Marke. Wenn die Steigerung der Markenbekanntheit eines Deine Content Marketing Ziele ist, solltest Du diese Zahlen im Auge behalten. 

  • Wachstum: 
    Beim Content Marketing kannst Du das Wachstum in den Bereichen Abonnenten, Downloads und Seitenaufrufe messen und zur Prüfung für das Erreichen Deiner Content Marketing Ziele einsetzten. 

  •  Beeinflussung: 
    Hat der Content zu irgendeinem Zeitpunkt des Verkaufsprozesses als Kontaktpunkt für Leads gedient? Wenn ja, kannst Du die Anzahl der Leads, Opportunities oder abgeschlossenen Geschäfte beurteilen, die durch Deine Inhalte beeinflusst wurden. 

  • Lead-Generierung: 
    Häufig ist der Content Marketing Funnel in erster Linie ein Prozess zur Lead-Generierung, der dazu dient, Leads über Formulare und Content-Downloads zu gewinnen. Dadurch kannst Du auch erkennen, wie viele Leads vom Content stammen und den daraus entstehenden Umsatz dem jeweiligen Content zuordnen. 

  • Kosten pro Klick (CPC): 
    Wenn Du Inhalte über Pay-per-Click-Anzeigen oder gesponserte Beiträge in sozialen Netzwerken bewirbst, solltest Du die Kosten pro Klick verfolgen, um die Rendite dieser Kampagnen zu ermitteln. 

  • Kosten pro Lead (CPL): 
    Auch die Kosten pro Lead sind eine wertvolle Kennzahl, die Du verfolgen kannst, um den ROI Deiner Content-Marketing-Kampagne zu messen. 
 

Erfolgreiches Content Marketing

Die Baumarktkette Hornbach hat eine beachtenswerte Content-Marketing-Strategie umgesetzt. Auf der Website des Unternehmens findet sich neben dem Produktsortiment auch die Kategorie "Projekte". Darunter sind hilfreiche Informationen und Tipps aus den verschiedensten Bereichen zu finden. Dabei handelt es sich um informativen Content, der dem Kunden einen echten Mehrwert bietet. 
 
Der Haarpflegemittelhersteller Schwarzkopf gestaltet seine Homepage wie einen Styling-Blog.

Von Trendlooks der Stars bis zu Anleitungen ist auf der Seite alles rund um das Thema Haarpflege zu finden. Dabei stehen die Produkte im Hintergrund und werden nur am Ende der Beiträge erwähnt. 
 
Die Whiskeymarke Jack Daniels bietet auf der Website zahlreiche Rezepte zum Kochen und zum Mixen von Cocktails an. Darüber hinaus gibt es ausführliche Berichte über den Herstellungsprozess von Whiskey.

Erfolg

 

 

 

 

 

Warum Du Content Marketing  brauchst

Traditionelle Werbemethoden wie Anzeigen und Fernsehspots standen lange Zeit an der Spitze der Marketingstrategien, aber da heutzutage so viele Menschen online sind, bewegt sich das Marketing in eine andere Richtung. Inhalte spielen inzwischen eine große Rolle bei der Informationsbeschaffung der Verbraucher und haben einen großen Einfluss auf deren Entscheidungen. Content Marketing ist darauf ausgerichtet, den Umsatz zu steigern, indem Du Deinen Kunden das bietest, wonach sie suchen, während sie aktiv danach suchen. Content Marketing ist nachweislich eine der effektivsten Methoden zur Steigerung des Publikumsinteresses, zur Entwicklung Deiner Markenpräsenz und zur Verkaufsförderung. Es ist aus dem Marketing nicht mehr wegzudenken und der Erfolg oder Misserfolg einer Marke wird in Zukunft wesentlich von der Content-Marketing-Strategie abhängen. Ob Content Marketing B2B oder B2C, der richtige Einsatz der jeweils zur Zielgruppe passenden Content Marketing Tools ist entscheidend für den Erfolgt. Eine spezialisierte Content Marketing Agentur kann Dir hierbei mit gezielten Inhalten große Unterstützung leisten. 

Inbound Marketing Guide Werk von Morgen