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Was ist SEO? Diese 7 Punkte solltest Du beachten

Gute Webseiten zu erstellen, ist in der heutigen Zeit mit den zur Verfügung stehenden Tools kein Hexenwerk mehr. Genau dieser Aspekt kann aber auch zu einem Problem führen. Der Grund dafür ist, dass die Anzahl der Internetseiten kontinuierlich wächst. Laut Auskunft von Google sollen es mittlerweile fast drei Billionen Seiten sein. 

Deshalb ist es wichtig, den eigenen Webauftritt so zu gestalten, dass er den Usern bei einer Suchanfrage auch tatsächlich ausgespielt wird. Eine interessant gestaltete Webseite bringt keinen Nutzen, wenn sie nicht besucht wird. Im Bereich der Webseitenerstellung sowie des Onlinemarketings fallen immer wieder Begriffe wie SEA, SEM oder eben auch SEO. Die Abkürzung SEA bedeutet Search Engine Advertising. Man könnte den Begriff als Suchmaschinenwerbung übersetzen.

Das bedeutet nichts anderes, als dass die Anzeige in den Suchergebnissen bezahlt wird. Dadurch werden Internetseiten schneller bekannt und bringen dem Inhaber mehr Seitenaufsuche. Das Ganze gehört zum SEM, das so viel wie Search Engine Marketing heißt. Dahinter steckt ein moderner Marketingbereich, der sich auf die Nutzung von Suchanfragen bezieht.

Beim SEO geht es um Suchmaschinenoptimierung. Das bedeutet, auf den Seiten müssen bestimmte Keywords vorhanden sein, die für die Anzeige der Seite in den Suchergebnissen wichtig sind. Beim SEO geht es jedoch nicht nur um wichtige Schlüsselbegriffe, sondern um sehr viel mehr. Darauf wird in den folgenden Abschnitten näher eingegangen.

1. Punkt: SEO – Was ist das?

 

Bevor es um die richtige Anwendung sowie die Wahl geeigneter Strategien geht, sollte der Begriff SEO etwas näher erklärt werden. Daher folgt zunächst die SEO Definition. Die drei Buchstaben stehen für Search Engine Optimization. Frei ins Deutsche übersetzt könnte es Suchmaschinenoptimierung heißen. Allerdings ist dieser Begriff ein wenig irreführend. Es wird keinesfalls die Suchmaschine optimiert, sondern die Webseite wird entsprechend für die Bots gestaltet. Bei den Bots handelt es sich um kleine Programme von Google, die permanent die Seiten im Web scannen. Je einfacher diese die Inhalte einer Seite erkennen, desto exakter kann die Webseite indexiert werden. Deshalb sollte die eigentliche SEO Bedeutung als Optimierung der Webseiten für Suchmaschinen bezeichnet sein.

 

Suchmaschinen Marktanteil SEO

Google macht mit seiner Suchmaschine einen sehr großen Umsatz. Das liegt jedoch in erster Linie daran, weil es dem Anbieter darum geht, möglichst präzise Treffer bei allen Suchanfragen auszuliefern. Das gehört zum Erfolgskonzept dazu. Immerhin profitiert Google im deutschsprachigen Raum von einem Marktanteil von mehr als 90 Prozent. Der Grund dafür ist, dass nahezu jeder User bei der Suche im Internet die Suchmaschine von Google nutzt. 

 

 

 

Um herauszufinden, welche Seiten für eine Suchanfrage interessant sein könnten, scannen sogenannte Bots ständig das Internet nach neuen oder geänderten Seiten. Wird bei diesem Vorgang sofort erkannt, um welches Thema es sich auf der Webseite handelt, kann sie sehr gut eingeordnet werden. Daraufhin wird sie in einen Index eingefügt. In diesem Index sind wichtige Suchbegriffe sowie einige Qualitätsmerkmale aufgelistet. Sucht ein User nach einem bestimmten Begriff im Internet, dann wird diese Suchanfrage mit den Einträgen im Google-Index abgeglichen. Gibt es Übereinstimmungen, werden passende Seiten angezeigt. Je präziser die Übereinstimmungen sind, desto höher in der Ergebnisliste werden die Seiten angezeigt. Das ist wichtig, weil die meisten User nur die ersten drei Ergebnisse ansehen. Deshalb ist SEO auch so wichtig.

 

Durch eine ausgeklügelte SEO-Strategie überzeugst Du also den Bot von der Qualität Deiner Seite und machst es ihm leicht, die Inhalte zu erkennen. Nur dann ist es möglich, sie korrekt einzuordnen. Welche Aspekte für den Bot wichtig sind, wird später noch genauer beschrieben, weil es ein umfangreiches Gebiet ist. Deshalb wird Dir eine gute Suchmaschinenoptimierung auch niemals in wenigen Minuten gelingen. Es ist schon ein etwas größerer Aufwand erforderlich, weil dabei auch gravierende Fehler begangen werden können. Diese führen im schlimmsten Fall dazu, dass der Google Bot Deine Seite nicht korrekt einordnen kann. Dann wird sie unter Umständen gar nicht in der Suchergebnisliste zu finden sein. Ein zweiter denkbarer Worst Case ist, dass sie unter einem völlig anderen Suchbegriff auftaucht. In diesem Fall würden die Besucher sofort wieder abspringen. Das könnte dazu führen, dass Google Deine Webseite irgendwann als Spam einstuft.

 

Doch nun zur SEO Erklärung. Es geht hauptsächlich darum, die richtigen Keywords, das sind Schlüsselbegriffe, zu ermitteln. Dazu eignen sich sogenannte KW Finder besonders gut. Dieser Begriff bedeutet Keyword-Finder und ist Dir bei der Suche nach wichtigen Schlüsselwörtern oder komplexeren Phrasen sehr hilfreich. Es gibt zahlreiche Tools, die Du zur Auswahl wichtiger Begrifflichkeiten nutzen kannst. Einige davon sind sogar kostenlos. Falls Du ein Google Ads Konto hast, dann findest Du darin auch den Keyword-Planner. Ansonsten findest Du im Netz verschiedene Angebote wie Ubersuggest, Answer the Public und noch viele mehr. Eine sorgfältige Planung wichtiger Keywords ist von elementarer Bedeutung für das Google Ranking. Organischer Traffic wird nur durch eine optimierte Nutzung der Keywords erzielt.

 

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Der große Vorteil besteht für Dich darin, dass organischer Traffic kein Geld kostet. Dabei handelt es sich um die Treffer, die auf den SERP unterhalb der mit dem Begriff „Anzeige“ aufgelistet werden. SERP ist im Übrigen die Abkürzung für Search Engine Result Pages. Auf Deutsch übersetzt sind es die Suchergebnisseiten. Nachdem Du bei Google einen Suchbegriff oder etwas ähnliches eingibst, erscheinen die Ergebnisse immer auf mehreren Seiten. Ganz oben sowie oftmals auch am unteren Rand sind die bezahlten Google Ads zu finden. Dazwischen findest Du die Treffer, die ausschließlich auf die Relevanz der Keywords sowie auf einige andere Faktoren basieren. Eine solche Seite wird Suchergebnisseite oder eben SERP bezeichnet. Davon gibt es bei jeder Suchanfrage zumeist etliche. In den meisten Fällen ist für die User jedoch nur die erste Seite interessant. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Du mit gutem SEO ein hohes Google Ranking erzielst. Die Frage: Was ist SEO? Ist jetzt beantwortet. Daher folgen im nächsten Abschnitt schon nähere Informationen zur Umsetzung.

2. Punkt: SEO anwenden – Diese Aspekte sind zu beachten

 

 

OnPage und Offpage SEO

Es gibt verschiedene SEO Maßnahmen, die alle von Bedeutung sind. Es wird zwar immer behauptet, dass einige Maßnahmen wichtiger sind als andere, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Damit das Gesamtergebnis stimmt, müssen sämtliche SEO Maßnahmen mit größter Sorgfalt durchgeführt werden. Aufgrund der großen Konkurrenz von Webseiten, kommt es mittlerweile auf jede Kleinigkeit an. Grob unterschieden wird in diesem Bereich die Onpage Optimierung und die Offpage Optimierung. Bei der Onpage Optimierung geht es um sämtliche SEO Maßnahmen, die direkt auf der Webseite durchgeführt werden. Es geht um den Einsatz der richtigen Keywords, der Bilder und der Webseitenstruktur. Bei der Offpage Optimierung geht es um sämtliche Maßnahmen, die außerhalb der Seite vorgenommen werden. Dazu gehören Themen wie Backlinks, und Ladezeitoptimierungen. Das Wichtigste ist, dass alles zusammenpasst. Es reicht in der heutigen Zeit nicht mehr aus, wenn nur die Seite optisch ansprechend gestaltet und zudem mit Keywords versehen ist. 

 

Wichtige Kriterien bei der Onpage Optimierung

Es beginnt mit der Keywordrecherche. Dabei muss unbedingt die Suchabsicht berücksichtigt werden. Da Du sicherlich genau weißt, welche Ziele Du mit Deiner Webpräsenz verfolgst, kennst Du selbstverständlich auch die wichtigen Schlüsselbegriffe. Möchtest Du beispielsweise Zubehör für Fahrräder verkaufen, wirst Du mit Sicherheit auch die passenden Suchbegriffe nutzen können. Allerdings werden solche Begriffe wie „Fahrrad“ oder „Fahrradzubehör“ nicht ausreichen, um ein gutes Google Ranking zu erzielen. Wer nach diesen Begriffen sucht, bekommt mehr als 100 Millionen Treffer angezeigt. Deshalb ist es dringend zu empfehlen, die Suchbegriffe etwas näher einzugrenzen. Am besten gelingt es mit sogenannten Longtail-Keywords. Dabei handelt es sich um Suchphrasen.

OnPage Optimierung

Eine solche Suchphrase könnte beispielsweise „günstiges Fahrradzubehör namhafter Hersteller für Mountainbikes“ sein. In dem Fall werden weniger als 100.000 Treffer in den Ergebnissen angezeigt. Um die besten Suchphrasen für Deine Produkte oder Dienstleistungen herauszufinden, solltest Du Tools wie Ubersuggest, Googlesuggest und andere verwenden. Da diese Tools das Suchaufkommen ständig analysieren, findest Du damit sehr gute Begriffe oder Wortketten, mit denen Du ein gutes Ergebnis erzielen kannst.

Für ein gelungenes Content Marketing sind gute SEO Keywords von besonderer Bedeutung. Es wird zwar von Content Marketing geredet, aber auf einer Webseite wird natürlich nicht der Content, also der Inhalt, verkauft. Jedoch dient der Inhalt dem Verkauf. Das eigentliche Problem besteht darin, dass die Google Bots nur Text analysieren können. Das bedeutet, wenn Du die schönsten Videos und hochwertige Fotos auf Deiner Seite präsentierst, erkennt Google diese gar nicht. Grafische Elemente können vom Bot nicht analysiert werden. Trotzdem sollten sie nicht fehlen, weil es um die Seitenstruktur geht.

Besteht eine Webseite aus reichlich viel Text, aber dieser ist nicht strukturiert und mit grafischen Elementen aufgelockert, dann rankt die Seite nicht gut. Der Google-Bot erkennt zwar keine multimedialen Effekte, aber er sieht, dass sie vorhanden sind. Deshalb sind sie ein entscheidender Rankingfaktor. Im Idealfall lockerst Du den Text zusätzlich mit Überschriften, Aufzählungen und Formatierungen auf. Auch das wird erkannt und fließt in die Qualitätsbewertung Deiner Seite mit ein.

Ein weiterer Faktor bezüglich der Onpage Optimierung ist die Usability. Dabei geht es im weitesten Sinne um die Bedienung der Seite. Die Besucher sollten möglichst auf Anhieb erkennen, wo die Menüs untergebracht sind oder an welchen Stellen sich Links befinden. Dabei solltest Du unbedingt beachten, dass nicht alles was optisch ansprechend erscheint auch gleichzeitig nutzerfreundlich ist. Das Aussehen einer Webseite ist zwar ein bedeutender Faktor, aber die Besucher möchten nicht über Deine Kreativität staunen, sondern sie sind auf der Suche nach etwas. Falls sie das nicht sofort finden, wählen sie lieber eine andere Seite aus, die aufgeräumter wirkt. Fachleute sprechen in dem Fall von UI. Das ist die Abkürzung für User Interface und bedeutet Nutzerfreundlichkeit. Ein weiterer Begriff in diesem Zusammenhang ist die User Experience oder UX genannt. Dieser beschreibt das Nutzererlebnis. Dabei geht es vereinfacht ausgedrückt darum, ob der Seitenbesucher sämtliche Informationen findet, die für eine Kaufentscheidung von Bedeutung sein können.

Maßnahmen zur Offpage Optimierung

Bei der Offpage Optimierung geht es um sämtliche Maßnahmen, die nicht direkt im Content Management System auf der Webseite durchgeführt werden. Es hat daher nicht mit Inhalten zu tun. Dazu gehört die Optimierung der Ladezeit. Es ist erforderlich, Maßnahmen zu ergreifen, die zu einer Verkürzung der Ladezeit Deiner Webseite führen. Es beginnt beispielsweise mit der Komprimierung von Bildern, oder die Einrichtung eines CDN. Das ist die Abkürzung für Content Delivery Network. Dieses ist ein weltweites Netzwerk, über dem größere Onlinedaten ausgeliefert werden. Dadurch verkürzt sich für den Seitenbesucher die Ladezeit deutlich.

Es gibt aber noch viele weitere technische Möglichkeiten, die eine Verkürzung der Ladezeit begünstigen. Dazu gehört die Einrichtung eines Cache-Tools und noch vieles mehr. Welche Maßnahmen getroffen werden können, hängt sehr stark vom jeweiligen Webhoster ab. Aber auch das CMS, das ist die Abkürzung für Content Management System, ist wichtig. Dafür stehen unterschiedliche Plug-ins bereit, die zu einer deutlichen Verbesserung der Übertragungszeit führen.

Offpage Optimierung

Zur Offpage Optimierung gehören aber auch Backlinks. Das sind Links, die von anderen Webseiten auf die eigene verlinken. Es gab Zeiten, in denen sich jeder Webmaster Backlinks kaufen konnte. Das ist zwar immer noch möglich, aber davon ist abzuraten. Diese werden von Google zumeist nicht mit in die Bewertung einbezogen. Zunächst sollte jedoch beschrieben werden, warum Backlinks überhaupt bedeutsam sein können. Als die Gründer von Google noch im Studium waren, erkannten sie ein wichtiges Prinzip. Wenn in verschiedenen Lehrbüchern immer wieder auf ein bestimmtes Buch verwiesen wird, dann müsste es besonders wertvoll und relevant sein. Genau dieses Prinzip wenden sie inzwischen in ihren Suchmaschinen an. Sofern der Bot feststellt, dass es Verlinkungen von außerhalb auf die eigene Webseite gibt, dann muss diese qualitativ hochwertig sein.

In den meisten Fällen entstehen solche Backlinks im Laufe der Zeit ganz von allein. Wichtig ist es, dass die Verlinkungen ebenfalls von hochwertigen Seiten kommen. Stammen die Backlinks aus irgendwelchen Foren oder anderen dubiosen Quellen, können sich diese sogar negativ auf das eigene Ranking auswirken. Falls Du bei der Recherche jedoch Webseiten aufspürst, auf denen vergleichbare oder weiterführende Inhalte zu finden sind, könntest Du den jeweiligen Webmaster anschreiben und ihn nach einer gegenseitigen Verlinkung fragen. In solch einem Fall würden beide Seiten davon profitieren. Du solltest es jedoch nicht übertreiben und auf Biegen und Brechen nach Backlinks suchen. Diese sind zwar wichtig, aber keinesfalls entscheidend für Deinen Erfolg.

Sobald Du eine Webseite online gestellt hast, werden auch schon bald Anfragen bezüglich eines Eintrags in ein Webverzeichnis oder einen Webkatalog kommen. Oftmals werden dafür sogar Gebühren verlangt. Allerdings solltest Du wissen, dass diese Methoden schon total veraltet und längst überholt sind. Ein Backlink aus einem Webverzeichnis bringt Dir überhaupt keinen Vorteil. Du hast wahrscheinlich auch noch nie in einem Webkatalog nach einer Webseite gesucht, sondern gehst gleich über die direkte Google-Suche.

3. Punkt: Google Richtlinien – Was ist für den Google Algorithmus wichtig?

 

Der Google Algorithmus ist so programmiert, dass er den Google Richtlinien entspricht. Der Algorithmus wird natürlich nicht bekannt gegeben, damit ihn kein Webmaster austricksen kann, um dadurch die Position in den SERPs zu verbessern. Aber über die vorgegebenen Richtlinien ist eine Menge bekannt. Diese sollten unbedingt beachtet werden, damit die Webpräsenz auch den Erfolg erzielt, der erwartet wird. Das gelingt am besten, wenn die wichtigsten Google Qualitätsfaktoren bekannt sind. Deshalb sollten diese Faktoren, die zur Bewertung Deiner Seite für Google interessant sind, näher beschrieben werden. Vereinfacht ausgedrückt geht es um Relevanz und Autorität.

Keywords und Content

Sofern es Dir darum geht, dass Deine Seite nach bestimmten Keywords ranken sollen, musst Du auch den passenden Inhalt dazu liefern. Das bedeutet, Du solltest einen Inhalt verfassen, der sich ausführlich um dieses Keyword dreht. Es gibt einige Webmaster, die gerne für mehrere Keywords auf einer Seite ranken möchten, um mehr Traffic zu erhalten. Doch von dieser Strategie wird eher abgeraten. Als Faustregel sollte jede Webseite nur für ein einziges Keyword ranken. Ist eine Seite auf mehrere unterschiedliche Keywords ausgerichtet, könnten die Besucher etwas irritiert sein. Sie suchen nach bestimmten Begriffen und landen auf einer Seite mit einem anderen Thema. Der Suchbegriff befindet sich vielleicht erst weiter unten auf der Seite. Die Optimierung auf mehrere Keywords führt in der Regel zu hohen Absprungraten.

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Das gilt jedoch nicht für Keywords, die einen engen Bezug zu dem Hauptkeyword aufweisen. Falls Dein wichtigstes Schlüsselwort beispielsweise „Autoreifen“ ist, dann könnten auch Begriffe wie „Räder“, Reifenwechsel“, „Winterreifen“ und so weiter vorkommen. In dem Fall wären es auch Synonyme. Das kann dann wiederum ein großer Vorteil sein. Würden in diesem Beispiel weitere Keywords wie „Auspuff“ oder „Ölwechsel“ auftauchen, wirkt es sich auf jeden Fall negativ aus. Das sind zwar ebenfalls Begriffe aus dem Automobilbereich, aber diese haben absolut nichts mit Reifen zu tun.

Nutzersignale richtig deuten

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Unter dem Begriff Nutzersignale werden Handlungen von Nutzern erfasst. Um diese auszuwerten, solltest Du unbedingt die Google Search Console nutzen. Darin findest Du wertvolle Informationen zu dem Verhalten Deiner Seitenbesucher. Beispielsweise erkennst Du sofort, wie viele Impressionen und Klicks es gab. Gibt es zwischen diesen beiden Werten große Unterschiede, dann läuft etwas falsch. Sofern Deine Seite in den SERPs auftaucht, aber nicht angeklickt wird, solltest Du handeln. An der URL, das ist der eigentliche Domainname, kannst Du zwar nachträglich nichts mehr ändern, aber an der Meta-Description kannst Du jederzeit Änderungen vornehmen. In dieser Seitenbeschreibung stehen Dir 156 Zeichen zur Verfügung für eine überzeugende Beschreibung darüber, was dem Besucher auf Deiner Seite erwartet.

 

Ein weiterer wichtiger Wert bei den Nutzersignalen ist die sogenannte Dwell Time. Das ist die Verweildauer der Besucher. Verlassen die Seitenbesucher Deine Seite bereits nach wenigen Sekunden, dann wird dies als Absprungrate bezeichnet. 

Deshalb solltest Du in der Google Search Console auch nach der durchschnittlichen Verweildauer sehen. Ein Absprung erfolgt aus mehreren Gründen. Es kann sein, dass Deine Seite endlos lange Ladezeiten hat. Dann brechen Besucher meistens unverzüglich ab. Lädt die Seite schnell und die Seitenbesucher verschwinden gleich wieder, scheint die Webseite nicht ansprechend gestaltet zu sein. Der erste Eindruck ist in den meisten Fällen entscheidend.

In der Google Search Console findest Du auch Hinweise zur Sichtbarkeit Deiner Seite. Auch das ist ein entscheidender Qualitätsfaktor. Unter anderem wird Dir angezeigt, auf welchem Rang Deine Seite auf den SERPs gelistet ist. Ein guter organischer Traffic ist der Idealfall. Falls Deine Seite jedoch nicht ganz oben rankt, solltest Du handeln. Manchmal reicht es aus, die Inhalte etwas ansprechender zu gestalten. Mitunter brauchst Du auch nur etwas Geduld, bis sich eine Verbesserung einstellt. Änderungen wirken sich meistens erst sehr langfristig aus. Deshalb brauchst Du Ausdauer und solltest bei einer niedrigen Platzierung nicht gleich in Panik geraten.

Google Updates im Blick behalten

Es gibt in Abständen von jeweils einigen Jahren Google Updates. Diese beeinflussen in erster Linie den Google Algorithmus. In früheren Zeiten ging es nur um die Anzahl der Keywords auf der Webseite. Dadurch entstanden oftmals Texte, die kaum noch lesbar waren. Deshalb spielt die Häufigkeit inzwischen keine Rolle mehr. Der optimale Wert liegt in einem Bereich von zwei Prozent. Es werden jedoch auch Synonyme mitbewertet. Das Hauptkeyword sollte unbedingt in der Überschrift und in der Meta-Description vorhanden sein. Zudem solltest Du den Content in mehrere Abschnitte mit H2-Überschriften einteilen. Auch in diesen Überschriften sollte das Keyword vorhanden sein, allerdings nicht in jeder. Damit Du bei der Erstellung Deines Contents nicht ständig nachzählen musst, wie viele Keywords noch fehlen, kannst Du ein entsprechendes Tool wie Yoast SEO, Rankmath oder andere verwenden. Diese zeigen Dir an, ob Deine Keywords gut platziert sind.

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Seit dem neuesten Google Update ist der Google Algorithmus mehr auf eine verkürzte Ladezeit sowie auf ein responsives Design ausgelegt. Die Parole seitens Google lautet: „Mobile first“.

Der Grund ist, weil inzwischen mehr als die Hälfte aller Webseitenbesuche mit dem Tablet oder dem Smartphone stattfinden. Das solltest Du bei der Seitengestaltung unbedingt beachten. Die Erstellung der Seiten wird zumeist am PC oder am Laptop durchgeführt. Die meisten Content Management Systeme bieten jedoch die Möglichkeit, sich die erstellten Seiten in verschiedenen Formaten für Desktop, Tablet oder Smartphone anzeigen zu lassen. Oftmals ist es erforderlich, bei den Formaten für die mobile Nutzung noch kleinere Anpassungen vorzunehmen. Manchmal wirkt die Schrift zu klein oder die Menüeinträge liegen zu eng beieinander.

 

Das eigentliche Problem besteht in den Google Updates. Du kannst eine schön gestaltete Seite betreiben, die oben in den SERPs angezeigt wird und plötzlich nach einem Update vom Google Algorithmus nicht mehr auffindbar ist. Das passiert dann, wenn der Algorithmus plötzlich neue Prioritäten bei der Bewertung setzt. Deshalb solltest Du die Entwicklung immer im Auge behalten. Google kündigt in der Regel schon rechtzeitig an, wenn sich der Algorithmus ändert.

Den Google Algorithmus nicht austricksen

An dieser Stelle sollte nochmals darauf hingewiesen werden, dass es verboten ist, den Google Algorithmus auszutricksen. Das haben bereits einige Webmaster versucht. Zu diesen Methoden gehört das Keyword Stuffing. Das bedeutet, dass eine Webseite mit Keywords vollgestopft wird. Weitere Methoden sind unsichtbare Links oder versteckter Text. Beispielsweise können auf einer weißen Seite Keywords oder Links ebenfalls in Weiß vorhanden sein. Der Seitenbesucher sieht sie nicht, aber trotzdem sind sie eingelagert. Derartige Machenschaften werden als Black Hat SEO bezeichnet. Wer so etwas versucht, hat auf jeden Fall ein größeres Problem. Derartige Seiten fliegen sofort aus dem Google Index und werden auch nicht mehr aufgenommen.

4. Punkt: SEO Zielgruppe – Für wen lohnt sich SEO?

 

Grundsätzlich lohnt sich SEO für jeden Webmaster, der mehr Besucher auf seinen Seiten haben möchte. Dieses Vorhaben könnte auch mit Google Ads erfolgreich werden. Doch diese Methode kostet Geld und dauert nur so lange, bis das festgelegte Budget aufgebraucht ist. Anschließend fällt die Webseite auf die unteren Ränge ab. Organischer Traffic hingegen ist kostenlos und nachhaltig. Um diesen jedoch zu erzielen, ist eine ausgeklügelte SEO-Strategie besonders wichtig. Zur typischen SEO Zielgruppe gehören daher Onlineshops sowie Dienstleister aller Art. Aber auch in vielen B2B-Bereichen gewinnt SEO an Bedeutung.

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In der heutigen Zeit gehört das Onlinemarketing schon zum Standard. Während es vor einigen Jahren eher als zusätzliche Möglichkeit zur Gewinnung neuer Kunden galt, ist es heutzutage das wichtigste Marketingargument. Das gilt sowohl für lokal agierende Unternehmen als auch für global tätige Großkonzerne. Die alte Weisheit, dass die Betriebe vor Ort jedem Einwohner bekannt sind, zählt schon lange nicht mehr. Deshalb ist SEO auch für Handwerksbetriebe und gastronomische Betriebe interessant. Nahezu jeder, der spontan essen gehen möchte, nutzt als Erstes sein Smartphone, um nach geeigneten Restaurants in der Nähe Ausschau zu halten. Das Gleiche geschieht auch, wenn die Heizung versagt oder ein Wasserhahn tropft. Deshalb ist SEO für jeden Unternehmer unabhängig von der Größe und des Aktionsradius ein wichtiges Marketinginstrument.

 

Local SEO für Unternehmen vor Ort

Handwerksbetriebe oder zahlreiche Dienstleister wie Versicherungen oder Ähnliches nutzen mittlerweile das Internet, um neue Kunden zu gewinnen und die Bestandskunden über Neuigkeiten zu informieren. Die Zeiten, in denen Menschen in den Gelben Seiten nach Betrieben vor Ort suchten, sind schon lange vorbei. Heutzutage wird das Smartphone genutzt, um nach geeigneten Betrieben zu suchen. Das hat auch einige Vorteile. Dort stehen meistens auch die Geschäftszeiten und welche Dienste angeboten werden. Muss der Betrieb persönlich aufgesucht werden, ist zudem gleich eine Navigation möglich. Zu einem perfekten Local SEO gehört auf jeden Fall, dass der Ortsname mit einbezogen wird. In größeren Städten kann es auch gerne der jeweilige Stadtteil sein. Wer beispielsweise in einer Metropole nach einem Restaurant sucht, möchte sicherlich nicht gerne quer durch die Stadt fahren, sondern sucht nach einer Location in der unmittelbaren Umgebung.

 

Als interessante Alternative zu einem Stadtteil kann auch ein Wahrzeichen oder Ähnliches genannt werden. Das könnten beispielsweise Erweiterungen wie „am Dom“, „am Funkturm“ oder „an der Uni“ sein. Es kommt jedoch immer darauf an, ob es sich um bekannte Gebiete handelt. Du solltest stets daran denken, dass sich nicht jeder überall auskennen kann. Daher solltest Du bei Deiner Local SEO Kampagne es den Seitenbesuchern so einfach wie möglich machen. Wer nach etwas sucht, hat keine Lust, erst einige Rätsel zu lösen. Offenheit und Transparenz sind sehr wichtig, weil sie vertrauensbildend sind. Das ist in der heutigen Zeit besonders wichtig, da User immer vorsichtiger werden. Hier kannst Du nochmal alle genauen Vorteile von Local SEO nachlesen.

 

Internationales SEO

Unternehmen, die global agieren, sollten sich dann auch um ein internationales SEO kümmern. Im Gegensatz zum Local SEO ist beim internationalen SEO kein spezifischer Bezug zu einer bestimmten Gegend erforderlich. Das macht die Sache etwas einfacher. Allerdings sollten die Webseiten dann auch in mehreren Sprachen vorhanden sein. Dafür gibt es jedoch einige interessante Tools. Diese bieten die Möglichkeit, den Inhalt von Webseiten in verschiedene Sprachen umzuwandeln. Zumeist befindet sich am oberen Rand der Seite ein Umschalter, mit dem die jeweilige Sprache ausgewählt werden kann.

SEO für Onlineshops

Businessman doing online banking, making a payment or purchasing goods on the internet entering his credit card details on a laptop, close up view of his handsIn diesem Bereich gibt es zwei wesentliche Merkmale. Bekannte Marken wie Mercedes-Benz oder Maggi brauchen kaum SEO Maßnahmen zu ergreifen, weil die User in erster Linie nach der Marke und nicht nach deren Angebote suchen. Dieses Privileg haben jedoch nur sehr wenige Unternehmen. Kleinere Marken können ebenfalls interessant und beliebt sein, aber sie haben sich zumeist nicht so stark in das Gedächtnis eingebrannt. In dem Fall spielt SEO eine entscheidende Rolle. Dabei sollten dann eher auf bestimmte Produkte gerankt werden und weniger auf den Namen. Für völlig unbekannte Onlineshops ist SEO sogar das Wichtigste überhaupt. 

 

SEO im B2B-Business

Viele Unternehmen fragen sich, ob SEO im B2B Bereich überhaupt Sinn macht. Diese Frage lässt sich mit einem klaren Ja beantworten. Dabei handelt es sich sogar um eine wichtige SEO Zielgruppe. Im B2B-Business wird ständig nach neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen gesucht. Das können eventuell Zulieferer oder Logistikbetriebe sein. Jeder möchte sein eigenes Unternehmen stark aufstellen und ist daher meistens auf zuverlässige Partner angewiesen. Die SEO-Strategien im Bereich der Suchmaschinenoptimierung für den B2B-Bereich sehen jedoch etwas anders aus als in einem Onlineshop. Aber ohne dieses nützliche Hilfsmittel wird es nicht gelingen, erfolgreich im B2B-Business zu agieren.

 

 

SEO für Dienstleistungen

Auch Dienstleistungsunternehmen sind darauf angewiesen, dass sie bekannt werden und neue Kunden akquirieren. In diesem Bereich gehört zu den SEO-Maßnahmen, dass die Angebote näher in den Fokus rücken. In dem Fall ist es für den User insbesondere wichtig, dass er erfährt, welche Vorteile ihm die jeweilige Dienstleistung bieten kann. Das lässt sich in den meisten Fällen jedoch recht einfach umsetzen. Im Grunde genommen lassen sich Dienstleistungen noch einfacher mit gezielten SEO-Maßnahmen vermarkten als andere Artikel.

SEO Betreuung in Anspruch nehmen

Da die Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung von der jeweiligen Branche sowie der Zielgruppe abhängen, sind sie nicht immer so ganz einfach umzusetzen. Deshalb buchen zahlreiche Unternehmen eine SEO-Agentur. Die Fachkräfte, die in solchen Agenturen arbeiten, kennen sich besonders gut mit der Materie aus. Deshalb bieten sie den Interessenten eine umfangreiche SEO Betreuung an. Diese reicht zumeist von der Keywordrecherche über die optimale Nutzung bis hin zur Auswertung des Erfolgs. Der Betreiber des Shops oder der Dienstleister braucht sich dann nicht mehr so intensiv mit dieser komplexen Thematik zu befassen und kann sich auf seine eigentlichen Aufgaben als Unternehmer konzentrieren. Manchmal reicht es aus, eine professionelle SEO Betreuung für eine gewisse Zeitdauer in Anspruch zu nehmen.

5. Punkt: Welche SEO Tools sind sinnvoll?

 

Da es um die Frage „Was ist SEO“ geht, wirst Du sicherlich schon vermuten, dass er auch einige interessante Tools gibt, die Dir bei der Umsetzung behilflich sind. Zur SEO Optimierung stehen Dir unterschiedliche SEO Tools zur Verfügung. Einige davon sind kostenpflichtig und andere wiederum kostenlos. Dazwischen liegen noch die sogenannten Freemium-Tools. Dabei handelt es sich um Tools, die Du mit Einschränkungen kostenlos nutzen kannst. Möchtest Du jedoch den vollen Funktionsumfang, musst Du Dich für die kostenpflichtige Version entscheiden. Welche Tools sich für Dein Vorhaben am besten eignen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es kommt in erster Linie darauf an, ob Du Hilfe bei der Wahl der passenden Keywords oder bei der Platzierung in Deinem Content benötigst. Zudem gibt es Analyse-Tools, mit denen Du herausfindest, ob Deine gewählten Schlüsselbegriffe auch tatsächlich den erhofften Erfolg bringen. Zudem erfährst Du mit ihnen, wie Deine Seite mit den gewählten Keywords im Vergleich zur Konkurrenz abschneiden. Das ist immer sehr wichtig, damit Du genau weißt, wo Du stehst und ob Verbesserungen erforderlich sind.

Suchmaschinenoptimierung SEO Arten

 

SEO Tools zur Ermittlung von Keywords

Am Anfang einer Webpräsenz geht es darum, die passenden Begriffe zu finden. Das fällt nicht immer ganz leicht, weil die eigenen Interessen nicht in jedem Fall mit den Vorlieben der anderen User übereinstimmen. Deshalb ist es hilfreich, wenn Du Tools verwendest, die Suchanfragen auswerten und diese Daten bereitstellen, um für Deine Zwecke die passenden Keywords zu ermitteln. Besitzt Du bereits ein Google Ads Konto, dann kannst Du den darin enthaltenen Google Keywordplanner verwenden. Dieser empfiehlt Dir nicht nur geeignete Keywords, sondern er gibt auch Auskünfte zu deren Wertigkeit. Das ist für Dich eine große Erleichterung. Da dieses Tool direkt mit den Daten aus der Google-Suche versorgt wird, ist es sehr hilfreich.

Als Alternative kannst Du auch Ubersuggest nutzen. Dieses Tool wird von vielen Webmastern hoch gelobt. Der größte Vorteil besteht darin, dass Dir nicht nur Keywords, sondern auch passende Ergänzungen dazu genannt werden. Dadurch kannst Du Wortkombinationen wählen, für die es eine große Nachfrage, aber noch nicht so viele Webseiten gibt. Das ist insofern vorteilhaft, weil es für beliebte Keywords schon eine sehr große Konkurrenz gibt. Nutzt Du jedoch seltenere Kombinationen, erreichst Du damit mehr. Alternativ kannst Du auch Googlesuggest nutzen.

Allerdings bietet Dir dieses Tool nicht so viele Möglichkeiten wie Ubersuggest. Dazu brauchst Du nur bei Google nach einem Begriff zu suchen. Daraufhin werden Dir meistens gleich einige Vorschläge unterbreitet. Auch diese kannst Du zur Planung Deiner Keywords nutzen. Sehr interessant ist auch das SEO Tool Answerthepublic. Dort gibst Du ein für Dein Projekt wichtiges Keyword ein und erhältst zahlreiche Fragestellungen dazu. Es werden Dir diverse Fragen zu dem Schlüsselwort aufgelistet, die bereits mehrfach von Usern gestellt wurden.

 

 

answerthepublic

 Auch das ist eine große Hilfe bei der Gestaltung Deiner Inhalte. Passende Keywords oder Keyphrasen zu suchen, ist zwar manchmal etwas aufwendig, aber es lohnt sich, diesen Aufwand zu betreiben. Sorgfältig ausgesuchte Begriffe machen sich später wieder bezahlt.

Ein weiteres interessantes Tool ist WDF*IDF. Du brauchst dort nur ein primäres Keyword aus Deinem Projekt einzugeben. Daraufhin wird Dir eine Liste angezeigt mit zusätzlichen Begriffen, die zu Deinem Keyword besonders gut passen und wenn möglich, in den Longtail-Keyphrasen mit integriert werden sollten. In Form eines Balkendiagramms erkennst Du auf den ersten Blick, wie hoch die Relevanz der verschiedenen Suchbegriffe ist. Du bekommst mit dem WDF*IDF eine große Anzahl passender Begriffen. Diese brauchst Du jedoch nicht alle in Deinen Content einbauen.

Tools zur SEO Optimierung

Es gibt zudem interessante SEO Tools, die bei der Erstellung des Contents hilfreich sind. Die meisten Webseiten werden mittlerweile mit WordPress erstellt. Für dieses Content Management System, kurz CMS genannt, gibt es einige Plug-ins, die sehr hilfreich sein können. Bei vielen Webmastern besonders beliebt ist Yoast-SEO. Dieses gibt es in abgespeckter Version kostenlos. Wer den vollen Funktionsumfang nutzen möchte, muss dafür eine jährliche Gebühr entrichten. Bereits in der kostenlosen Variante wird die Keyworddichte ermittelt. Dabei handelt es sich um die Anzahl der Keywords im Vergleich zum gesamten Text. Die Keyworddichte sollte zwei Prozent nicht überschreiten. Zudem erkennt das Tool, ob sich Keywords im Titel, in der Seitenbeschreibung sowie dem Alternativtext der Bilder befinden.

 

RankMath

 

Es gibt auch einige andere Plug-ins mit ähnlichen Funktionen. Noch relativ neu ist Rankmath. Dieses Tool bietet in der kostenlosen Form mehr Funktionen als Yoast. Die kostenpflichtigen Premiumversionen sind bei beiden Tools nahezu identisch. Rankmath bietet jedoch den Vorteil, dass es sehr schlank ist. Es verbraucht nur wenige Ressourcen. Das ist ein Vorteil für die Ladezeit der Webseite.

Auch HubSpot ist optimal für die Websiteerstellung geeignet und bietet Dir zahlreiche Vorteile für die SEO-Optimierung. Lies dazu gerne unseren Blogartikel HubSpot vs. Wordpress CMS.

 

On Page Crawler zur Überwachung

Zur besseren Überwachung kannst Du gerne sogenannte On Page Crawler einsetzen. Diese ermitteln sehr genau, wie gut Deine Keywords ranken. Bekannte Dienste dieser Art sind Sistrix oder Semrush. Das Besondere an diesen Tools ist, dass Sie aufzeigen, wie Deine Seite im Vergleich zu konkurrierenden Seiten rankt. Die On Page Crawler führen in regelmäßigen Abständen Analysen durch. Daher hast Du einen sehr guten Überblick darüber, wie sich Deine Webseite entwickelt und erfährst gleichzeitig, ob Du Nachbesserungen oder weitere SEO Optimierungen durchführen solltest.

So müssen beispielsweise die Keywords und weiterführenden Links strategisch geplant werden, um mit Deiner Website bei der Suchmaschinensuche hoch gerankt zu werden und schlussendlich zahlreiche Besucher auf Deine Website zu ziehen, die primär über die Suchmaschinensuche auf Dich und Dein Unternehmen stoßen sollen. Behalte Dir im Kopf, dass nur optimiertes SEO zu einem erfolgreichen Inbound Marketing führen kann. Du möchtest weitere Details über SEO erfahren? Dann ist unser Blogartikel “5 Punkte für erfolgreiches SEO” genau das Richtige für Dich!

 

 

Semrush-Logo

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6. Punkt: SEO Experten – Wie Du eine professionelle SEO Agentur erkennst

 

Da Du wahrscheinlich schon eine Menge Arbeit mit der Führung Deines Unternehmens hast, kannst Du Dich wahrscheinlich nicht sehr lange und ausgiebig mit der Fragestellung, was ist SEO und wie wird es in der Praxis eingesetzt, befassen. Das Problem besteht in erster Linie darin, dass Suchmaschinenoptimierung nicht so nebenbei erlernt werden kann. Die derzeitigen SEO Experten sind schon viele Jahre in diesem Bereich tätig. Es handelt sich um einen langen Prozess. Deshalb solltest Du das SEO outsourcen, wenn Du nicht die nötige Zeit dafür aufbringen kannst. Empfehlenswert ist es, diese Aufgabe einer professionellen SEO Agentur aufzutragen. Allerdings gibt es mittlerweile zahlreiche Unternehmen, die sich als professionelle SEO Agentur bezeichnen. Deshalb ist es nicht immer so ganz einfach, einen zuverlässigen Anbieter herauszufinden. Aus diesem Grund folgen ein paar Hinweise und Informationen dazu, woran Du erkennen kannst, dass Du einer Agentur vertrauen kannst

Wichtige Kriterien einer SEO Agentur

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Du von unbekannten Agenturen angeschrieben oder angerufen wirst, weil diese Dir eine perfekte Suchmaschinenoptimierung anbieten. Das Ganze mag zwar verlockend wirken, wenn man angerufen wird und gleichzeitig ein interessantes Angebot bekommt. Allerdings betreiben seriöse SEO Agenturen nicht eine derartige Kaltakquise. Deshalb solltest Du bei solchen Angeboten immer sehr vorsichtig sein.

Falls Du selbst nach einer solchen Agentur Ausschau hältst, wirst Du im Internet schnell fündig. Aber auch dabei gibt es so einige Dinge, die Du beachten solltest. Oftmals wird damit geworben, dass Deine Webseite innerhalb von drei Monaten auf Platz 1 bei Google rankt. Eine solche Aussage ist schon ein Indiz dafür, dass es sich um kein seriöses Unternehmen handeln kann. Solche Versprechungen können niemals gemacht werden. Es gibt keine Möglichkeiten und Tricks, das Ranking in einer solchen Weise zu beeinflussen. Jede Agentur versucht selbstverständlich, das Optimum herauszuholen, aber Garantien kann es nicht geben.

Vorsicht ist auch immer dann geboten, wenn die Kosten nach willkürlichen oder nicht nachvollziehbaren Kriterien berechnet werden. Eine gute Transparenz ist besonders wichtig, weil sonst der Überblick verloren gehen kann. Seriöse Unternehmen beschreiben ganz genau, nach welchen Kriterien sie die Kosten berechnen.

So gehen seriöse SEO Agenturen vor

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In den meisten Fällen läuft es so ab, dass zunächst ein ausführliches Gespräch stattfindet. Je nach Agentur kann es sein, dass Du dort hinfährst und mit einem SEO Experten in einem direkten Gespräch sämtliche Einzelheiten klärst. Es gibt aber auch Agenturen, die einen Mitarbeiter zu Dir in Dein Unternehmen schicken. In Agenturen, in denen es mehrere Angestellte gibt, haben sich die Mitarbeiter zumeist auf eine Branche spezialisiert. Da gibt es beispielsweise SEO Experten für das Onlinemarketing, für den B2B-Bereich oder für Dienstleistungsanbieter. Das trifft auch bei Werk von Morgen zu. Auf jeden Fall wird ein Fachmann sich über Deine aktuelle Situation informieren. Viele SEO Agenturen bieten ein solches Erstgespräch kostenlos und unverbindlich an. Einige SEO Agenturen haben sich grundsätzlich auf eine bestimmte Fachrichtung spezialisierst. Deshalb solltest Du nachfragen, ob es bereits in Deiner Branche Erfahrungen seitens der Agentur gibt.

Anhand der gewonnenen Erkenntnisse überlegt sich der SEO Experte eine Strategie. In dieser wird genau festgelegt, wie die eigentlichen SEO Ziele definiert werden. 

Es werden dann auch Fotos gemacht oder Videos gedreht. Zudem wird ein SEO Texter damit beauftragt, den Content zu produzieren. Sofern dieses alles geplant ist, wird Dir ein Angebot unterbreitet.

Darin ist festgelegt, welche Arbeitsschritte durchgeführt werden, um Deine Webseite zu veröffentlichen und bekannt zu machen. Zudem wird eine langfristige Betreuung angeboten. In der Regel wird für die gesamte Arbeit sowie für die spätere SEO Betreuung eine monatliche Pauschale berechnet. Diese Pauschale gibt Dir Werk von Morgen von Anfang an transparent durch.

Allerdings ist es so, dass der Arbeitsaufwand für die Agentur in den ersten Monaten besonders hoch ist. Sind sämtliche Inhalte erstellt und die Seite geht online, ist der Aufwand zur Kontrolle und für eventuelle Anpassungen mäßig hoch. Daher kann es sein, dass für kurzfristige Verträge von drei Monaten oder ähnlich zumeist sehr hohe Gebühren verlangt werden. Bei langfristigen Verträgen werden die anfänglichen Mehrkosten auf die lange Laufzeit aufgeteilt. Dieses Problem kannst Du jedoch umgehen. Einige renommierte Agenturen bieten die Erstellung der Webseite zu einer Pauschale an. Für die Betreuung wird dann ein separater Vertrag geschlossen. Auch sehr erfolgreiche SEO Maßnahmen brauchen immer einige Monate, bis sie sich auswirken. Daher bringt eine kurze Vertragslaufzeit nicht besonders viel. Daher empfehlen wir eine langfristige Zusammenarbeit mit unserer SEO-Agentur.

7. Punkt: SEO Entwicklung – Warum SEO aus ständigen Optimierungen besteht?

 

Die SEO Entwicklung ist ein fortlaufender Prozess. Das bedeutet, wenn Du SEO lernen möchtest, musst Du immer am Ball bleiben. Es reicht nicht aus, die Techniken ein einziges Mal zu erlernen und dann diese immer wieder einzusetzen. Beispielsweise sind die SEO Rankingfaktoren 2022 schon wieder ganz andere als im Jahre 2020. Die Entwicklung schreitet schnell voran. Deshalb ist die SEO Entwicklung eigentlich nie abgeschlossen. Immer wieder gibt es neue SEO Trends, die dann auch möglichst zeitnah umgesetzt werden sollten.

Behalte Dir im Kopf, dass nur optimiertes SEO zu einem erfolgreichen Inbound Marketing führen kann. Du möchtest weitere Details über SEO erfahren? Dann ist unser Blogartikel “5 Punkte für erfolgreiches SEO” genau das Richtige für Dich (Verlinkung)!

Zudem stehen noch viele weitere SEO Google Tools zur Verfügung, die nicht unbedingt direkt von Google stammen. Mitunter kann es auch sehr hilfreich sein, Keyword Planner von anderen Anbietern zu nutzen. Sehr beliebte Tools sind HyperSuggest oder UberSuggest. Diese bieten eine Reihe nützlicher Funktionen. Sofern Du mehrere verschiedene Anbieter und Dienste nutzt, um Keywords oder Suchphrasen zu Deinen Themen zu suchen, desto präziser werden die Ergebnisse. Das liegt daran, weil jeder Dienst seine eigenen Auswertungsmethoden nutzt. Die meisten Anbieter dieser Art kannst Du auch testen, bevor Du eine Leistung buchst. Diese Möglichkeit solltest Du auf jeden Fall nutzen. Es kommt nicht immer nur auf die besten Ergebnisse an, sondern auch auf eine einfache Bedienung. Je besser Du mit einem Tool klarkommst, desto brauchbarer sind zumeist auch die Ergebnisse.

SEO Optimierungen fortlaufend durchführen

Google gibt nicht bekannt, welche Maßnahmen besonders viel Erfolg bringen. Es gibt zwar Hinweise, die beachtet werden sollten, aber keine konkreten Anleitungen. Deshalb weiß kein Webmaster so genau, ob die Maßnahmen, die er auf seinen Seiten ergreift, von Google als qualitativ hochwertige eingestuft werden. Das wichtigste Kriterium bei der Bewertung und Einordnung soll laut Aussage von Google die Qualität sein. User, die Webseiten besuchen, sollten dort auch die Informationen finden, nach denen sie suchen. Es gibt bereits sehr viele Internetseiten, die einfach nur dazu dienen sollen, mit geringem Aufwand bestimmte Artikel oder Dienstleistungen zu verkaufen. Gegen Verkaufsabsichten ist jedoch nichts einzuwenden, aber der Interessent sollte dann auch sämtliche Details dazu finden, die er benötigt. Dazu gehören selbstverständlich auch Zahlungsmodalitäten, Gewährleistungen oder eventuelle Bedingungen für eine Rückgabe und noch vieles mehr. Bei den Qualitätskriterien geht es auch darum, es Kriminellen schwer zu machen.

Da es täglich unzählige neue Webseiten gibt, lässt sich gut erkennen, wie andere Seiten ranken. Falls Du Dich noch nicht so lange mit der SEO Entwicklung oder SEO Optimierung befasst, solltest Du Dir auf jeden Fall einige Seiten ansehen, die in den oberen Rängen der SERPs aufgelistet sind. Es ist natürlich nicht erlaubt, diese zu kopieren, aber daran erkennst Du unter anderem, wie die Seiten aufgebaut sind. Zudem siehst Du, wie dort die Keywords eingebaut sind, die Du für die Suche benutzt hast. Durch die genaueren Betrachtungen anderer Webseiten kann jeder sehr viel lernen. Auf den Webseiten, die oben ranken, ist wahrscheinlich alles richtig gemacht worden. Allerdings solltest Du dabei nur die Ergebnisse der organischen Suche nutzen und nicht die ganz oben aufgelisteten Google Ads. Das sind bezahlte Links. Deshalb sind sie mit „Anzeige“ gekennzeichnet.

Technisches SEO ständig anpassen

Mobilgeräte

Einerseits geht es bei der Erstellung interessanter Webauftritte um den Inhalt der Seiten, der zumeist aus Text, Bildern und mitunter auch aus Videos besteht. Anderseits gibt es ein technisches SEO. Zum technischen SEO gehören unter anderem interne Verlinkungen. Falls Du mehrere Unterseiten erstellt hast, sollten diese immer wieder mit der Landingpage verlinkt werden. Von der Landingpage kannst Du gerne Verlinkungen auf verschiedene Unterseiten sowie auf andere interessante Inhalte einrichten. Interne Verlinkungen sind deshalb von Bedeutung, damit sich die Besucher besser zurechtfinden und immer wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren können. 

 

Erstellst Du im Laufe der Zeit neue Unterseiten oder richtest Du vielleicht einen Blog ein, dann solltest Du die neuen Seiten immer wieder verlinken. Des Weiteren gehört zum technischen SEO die Optimierung für Mobilgeräte. Kommen neue Geräte auf den Markt, dann sollten Deine Webseiten auch auf diesen Endgeräten gut aussehen und sich bedienen lassen können. Dabei solltest Du auch immer die Ladezeit im Blick behalten. Sobald Du neue Inhalte zu Deiner Webseite hinzufügst, solltest Du auch die Ladegeschwindigkeit messen. In der Google Search Console steht Dir dafür ein Tool zur Verfügung das Core Web Vitalis heißt. Dieses zeigt Dir die Ladezeit für einen PC und für ein Mobilgerät an. Zudem findest Du Informationen darüber, welche Inhalte die Ladezeit negativ beeinflussen. Es gibt noch weitere Tools, die nicht von Google stammen. Dazu gehören unter anderem GT-Metrix oder Pingsom. Es lohnt sich auf jeden Fall, die Performance mit diesen Tools hin und wieder zu testen. Dabei wirst Du jedoch feststellen, dass Du nicht bei allen Tests erstklassige Ergebnisse erzielst. Das liegt daran, weil diese Anbieter nach unterschiedlichen Kriterien Messungen vornehmen. Wichtig ist nur, dass Du nicht bei einem Test sehr schlecht abschneidest. Dann besteht sofort ein Handlungsbedarf.

Fazit: SEO Check - Was Dir SEO bringt

 

seo

Die eingangs gestellte Frage, was ist SEO, lässt sich recht einfach beantworten. Es geht darum, sämtliche Maßnahmen zu ergreifen, die es dem Google Bot erleichtern, die Inhalte von Webseiten einordnen zu können. Je besser und präziser die automatisierte Indexierung durch den Google Algorithmus erfolgt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Webseite auch bei entsprechenden Suchanfragen angezeigt wird. Dabei kommt es in erster Linie darauf an, dass Deine Seite an einer hohen Position in den Ergebnisseiten aufgelistet wird. Es geht dabei um das Ranking im Bereich der organischen Suche und nicht um die ganz oben auf der Seite angezeigten bezahlten Ergebnisse, die als Google Ads bezeichnet werden. Unmittelbar darunter sollten Deine Webpräsenz zu finden sein. Ein gutes Ranking auf hohen Plätzen ist deshalb so wichtig, weil die meisten User sich nur die Ergebnisse auf der ersten Seite ansehen. Je höher Deine Seite rankt, desto mehr Besucher wirst Du bekommen.

Mit den richtigen Tools ist es heutzutage kein Problem mehr, die richtigen Keywords zu finden und sie an geeigneten Positionen im Content einzubauen. Zudem kommt es auf eine nutzerfreundliche Gestaltung der Internetseiten an. 

User möchten sich gerne sofort zurechtfinden und nicht mühselig nach bestimmten Informationen suchen. 

Derartige Maßnahmen gehören zur Onpage Optimierung. Zu einer komplexen SEO-Optimierung gehört aber auch der Offpage Bereich. Dabei geht es um kurze Ladezeiten sowie um interne und externe Verlinkungen. Auch Backlinks, die von anderen Webseiten auf Deine verweisen, beeinflussen die Position im Ranking.

Zudem solltest Du die Veränderungen im Bereich der Positionen ständig im Blick behalten, damit Deine Seite nicht zu tief in den Ergebnissen abrutscht. Dazu kannst Du regelmäßig einen Check mit Sistrix oder einem ähnlichen Tool durchführen. Die SEO Optimierung ist nicht ein einmaliger Prozess. Entsprechende Anpassungen müssen ständig durchgeführt werden, weil sich in diesem Bereich kontinuierlich etwas verändert. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, einen SEO Manager oder eine SEO Agentur mit der Betreuung zu beauftragen.

Vielleicht fragst Du Dich sogar, warum Du einen solchen Aufwand betreiben solltest? Die Antwort ist relativ einfach. Eine hohe Platzierung auf den Suchergebnisseiten, die als SERP bezeichnet werden, gelingt auch mit Google Ads. Allerdings kosten diese Maßnahmen Geld. Ist das Budget verbraucht, erscheint Deine Webseite nicht mehr ganz oben. Optimierst Du Deine Webseite jedoch für die organische Suche, dann brauchst Du für die Anzeige in den Suchergebnissen keine Gebühren zu entrichten. Zudem bleibt Deine Seite immer dort. Daher profitierst Du über einen langen Zeitraum von Deinen SEO Maßnahmen. Bei all diesen Maßnahmen und der gezielten SEO Strategie hilft Dir Deine SEO Agentur Werk von Morgen aus Köln gerne weiter.